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Einführung |
| Funktionelle Einheit
Maschine und Instrument. |
Mit der im
Jahre 1871 von dem Amerikaner Morrison entwickelten Tretbohrmaschine begann die
eigentliche Maschinisierung der zahnärztlichen Praxis. Die Behandlungsmaschinen bilden
durch Antrieb und Übertragungsteil mit den einspannbaren rotierenden Instrumenten eine
funktionelle Einheit.
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| Antriebsart sind
Mikromotoren. |
In der
heutigen Zeit werden als hauptsächliche Antriebsart Mikromotoren verwendet. |
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Arbeiten mit Maschinen |
| Auf die vielseitigen
Möglichkeiten der Verwendung kann heute niemand mehr verzichten. |
Diese
Maschineninstrumente werden in der Praxis für folgende Arbeiten verwendet:
- um Zahnhartgewebe abzutragen
- um Wurzelkanäle aufzubereiten (erweitern, glätten, füllen)
- um scharfe Kanten von Füllungen und Kronen zu beseitigen
- um Zahn- und Wurzeloberflächen zu bearbeiten
- um die Oberflächen von Werkstoffen innerhalb und außerhalb der Mundhöhle zu polieren
- um störende Teile an Zahnersatz abzuschleifen
- um festsitzenden Zahnersatz durch- oder abzutrennen
- um Knochen bei Operationen abzutragen
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Aufgaben der Helferin |
| Die Helferin muss alle
Maschinen kennen. |
Die
Helferin muss zwar nicht unbedingt über den Feinaufbau der einzelnen Maschinen Bescheid
wissen, sollte aber doch die einzelnen Maschinensysteme in der zahnärztlichen Praxis
unterscheiden können. |
| Die Helferin ist für
Pflege und Wartung verantwortlich. |
Sie sollte
die Funktionen für die jeweiligen Behandlungsarten kennen und die einzelnen
Funktionsteile der Apparaturen richtig zusammensetzen können, um die nötige Pflege und
Wartung durchzuführen. Für jedes Antriebsteil gibt es das richtige Reinigungsspray. Top |
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