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Der diabetische Fuß: Erklärung von St. Vincent
Bereits 1989 wurde von der WHO in der St. Vincent-Deklaration festgelegt, daß die diabetesspezifischen Folgeerkrankungen in allen Ländern innerhalb von 5 Jahren um ein Drittel und das Auftreten des diabetischen Fußes um 50 gesenkt werden sollten. Auch die Bundesrepublik Deutschland hat die St. Vincent-Deklaration unterschrieben und als verbindlich anerkannt. In Deutschland ist jedoch in den letzten Jahren eine gegenläufige Entwicklung eingetreten. 1995 mußten mehr Füße als Folge des Diabetes amputiert werden als 1990 [17] .

Unstrittig ist, daß die Ziele von St. Vincent bei entsprechendem Engagement erreichbar wären; man kann davon ausgehen, daß 60 bis 80 der Amputationen bei Diabetikern vermeidbar wären. Vorraussetzung hierfür wäre jedoch eine effiziente Primärprävention mit frühzeitiger Diagnosestellung und optimierter Therapie. Bei frühzeitiger Diagnose und Einleitung adäqua ter Therpiemaßnahmen könnte neben dem Erhalt der Extremität auch eine Reduzierung der Schmerzen, verbesserte Wundheilung, Verminderung der Infektionsgefahr und Verbesserung der Mobilität und Lebensqualität der Patienten erreicht werden.

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