| Change-Management: Das Krankenhaus im
Internet |
So wird Internet Teil einer Transformationsstrategie
des Krankenhauses
Dieser Artikel ist "historisch": Der
Text und die hier genannten Zahlen stammen von 1997.
Aktuellere Ergänzungen
am Artikelende
Derzeit bieten fast ausschliesslich
Universitäts-Kliniken ihren Patienten und interessierten Personen ein eigenes
Informationsangebot im Internet. In Zahlen ausgedrückt (Abb. 1) bedeutet dies, dass rund
78 Prozent der im Internet vertretenen deutschen Krankenhäuser Uni-Kliniken sind. Ihr
Anteil an der Gesamtzahl der Krankenhäuser in Deutschland beträgt dagegen aber nur zwei
Prozent, mit einem Anteil von acht Prozent an der Gesamtbettenzahl.Abb. 1: Wer nutzt
Internet als Anbieter von Informationen?
(Zahlen von 1997!)
Heute dominieren Unikliniken klar das Angebot von
Krankenhäusern im Internet
Das Spektrum der bisher angebotenen Informationen
umfasst dabei hauptsächlich die Vorstellung von Kliniken, Instituten, Fachschaften,
Forschungsbereichen und -projekten sowie vereinzelt von Projekten wie beispielsweise zum
Qualitätsmanagement. Hierbei handelt es sich meist um rudimentäre Angebote, um Ansätze.
Sie machen den Eindruck, als seien sie als Zeitvertreib von Medizin-Informatikern oder
Studenten entstanden und hätten nur eine Zielgruppe: andere Forscher. Wenn man von
Insellösungen sprechen kann dann von einem Atoll.
Ein ganz anderes Beispiel legen die Kurkliniken Bad Lippspringe
(http://www.medizinisches-zentrum.de) vor: Hier ist die Klinikdarstellung ein Teil
eines Standort-Marketings. Neben einer Vorstellung der verschiedenen Fachkliniken
präsentiert sich der Kurort
(http://www.bad-lippspringe.de) von seiner gesunden Seite.
Dieses schöne Beispiel, das ohne Beteiligung des
Autors entstand, wirft eine Frage auf: Warum soll man sich diese Mühe geben?
Herausforderungen für Krankenhäuser
Krankenhäuser sind keine konkurrenzfreie Zone mehr.
Eine Entwicklung vom Universalkrankenhaus zum Krankenhaus mit Profil (wie
Marketingfachleute sagen: Einer USP - Unique Selling Position) ist unausweichlich. Jedes
Krankenhaus muss sich eine eigene Position im Wettbewerb sichern. Diese
Wettbewerbsposition muss dabei nicht unbedingt auf Spezialitäten beruhen, sondern jedes
Krankenhaus wird andere Schwerpunkte in seinem Leistungsspektrum definieren. Darin müssen
Stärken entwickelt - und diese in der Öffentlichkeit dargestellt - werden. So eine
Stärke könnte auch heissen. "Wir sind stark in der Grundversorgung - und wir sind
Ihnen nahe" oder für Mutige "Wir sind die Billigsten".
Das Krankenhaus braucht ein unverwechselbares
Marketingprofil und eine entsprechende Marketingstrategie, denn in Zukunft entscheidet der
Patient durch seine Wahl eines Krankenhauses über das Bestehen oder Nichtbestehen der
Häuser - nicht nur der privaten Kliniken. Der überzeugte "Bürgerpatient" ist
auch für politische Entscheidungen ein wichtiges Unterpfand (vgl. die Entwicklung um das
Hamburger Hafenkrankenhaus).
Integrierte Therapiekonzepte fordern eine neue
Arbeitsteilung zwischen Hausarzt und Klinik - und die muss effizient gesteuert werden.
Eine weitere Entwicklung ist der bevorstehende Bedarf
an Patienteninformation als Teil eines Therapiekonzeptes. Psychosoziale Begleitung und
Einbindung des Patienten, die Aktivierung seines eigenen Heilungspotentials sind in
etlichen aufwendigen Therapiewegen, wie z.B. bei der Behandlung von Krebs nachgewiesen,
von immenser Bedeutung für Erfolg und Kosten der Versorgung. Das Internet ist eine
effiziente und mit dem weiteren Anwachsen der Anschlüsse auch zunehmend wirksame
Möglichkeit, solche Therapiekonzepte zu dokumentieren und mit Leben zu erfüllen.
Die Forderung nach einem Qualitätsmanagement trifft
die Krankenhäuser Jahre nach der Industrie. Noch immer steht (wie in der Industrie vor 15
Jahren) die Auffassung im Vordergrund, man tue doch sein bestes und Gesundheit sei im
Gesundheitswesen der Massstab für Qualität. Die Industrie hat schon verstanden, dass
Qualität voraussetzt, Ansprüche zu definieren ("Spezifikationen"), sie
transparent zu machen und vor allem die Prozesse in definierten Bahnen zu beherrschen.
Qualität heisst nicht, jemanden maximal gesund zu
machen, sondern mit dem Erfolg zu behandeln, der normalerweise zu erwarten wäre, sprich
der den definierten Leitvorstellungen entspricht. Gerade für die Kostenseite der
"Produktion von Gesundheit" gilt aber: Kontinuierliche Verbesserung der Prozesse
und das Anlegen von fließenden Messlatten (floating targets, Benchmarking) sind das
A&O!
Die Definition von Leitbildern, Mission-Statements und
die glaubwürdige Umsetzung in die betriebliche Realität, vor allem aber in die dortigen
Köpfe ist dabei notwendig. Internet gibt ihnen die Möglichkeit Ihre Ansprüche nach
Innen und Außen zu dokumentieren.
Eine wichtige Erkenntnis von Qualitätsfachleuten in
den 80igern war, dass "soziale" Regelschleifen (Feedback loops) die Definition
von Ansprüchen der Kunden und die Kontrolle der Einlösung steuern müssen. Auch hier
bietet sich die grundsätzlich zweiwegige Kommunikation durch Internet als angemessene
Kommunikationsform an.
Abb.2: Wer ist wichtig im Krankenhaus?
Krankenhaus alt Krankenhaus neu
Ein modernes Kostenmanagement muss heissen Kosten- und
ertragsorientiertes Leistungsmanagement. Die im Zusammenhang mit dem Qualitätsmanagement
angesprochene Kontinuierliche Verbesserung kann an beiden Enden - den Kosten und den
Erträgen- ansetzen. Darüber hinaus sind auch "vertriebliche" Initiativen
notwendig: Wenn die bisherigen Einnahmequellen höchstens noch die Kosten eines
durchschnittlich bis überdurchschnittlichen Gesundheitsbetriebes decken, dann muss der
erwünschte Spielraum (oder Ausgleich für suboptimale Kostenstruktur) beziehungsweise ein
Gewinn aus anderen Quellen kommen.
Auch wenn die Masse der Kostendeckung weiterhin aus der
kassenfinanzierten Leistung stammen wird, so entscheidet die Initiative des Krankenhauses
in diesen Bereichen über die letzten vielleicht 1-2 Prozent Unterschied zwischen Kosten
und Ertrag:
- Eigenleistungen ihrer Patientenkunden
- Patientengruppenmanagement
- Periphere Bewirtschaftungserträge
Haben Sie schon mal daran gedacht, dass das Krankenhaus
durch seine Positionierung auch Einfluss auf die Bereitschaft der Patientenkunden
Eigenleistungen zu erbringen nehmen kann? Telefon und Fernseher gehören heute in der
Regel schon in diesen Bereich. Aber ist das das Ende der Fahnenstange? Die Mayo-Kliniken, sicher nicht für jede Klinik das richtige
Vorbild, vermarktet über ihre Internet-site
(http://www.mayo.edu) ihr "Executive-Check-up"-Programm. In jedem Fall
gehört für das Krankenhaus ein bewusstes Marketing des Leistungsangebotes dazu.
Gerade ein Patientengruppenmanagement könnte ein
beträchtliches Potential zeigen, da es bislang offenbar nicht stattfindet. Wir wollen
alle nicht, dass ein Mensch nicht behandelt wird, weil er in eine "ungünstige"
Patientengruppe fällt, aber haben wir nicht dennoch Möglichkeiten, unser Interesse an
bestimmten "besseren" Patientengruppen zu zeigen? Wenn, dann wäre durch die
dortige Selbstselektion das Internet ein möglicherweise ideales Medium.
Auch neue oder intensivierte Möglichkeiten zur
Erzielung peripherer Bewirtschaftungserträge erfordern eine Entwicklung des
Leistungsprofils und ein Marketing. Neben den Kiosk treten der "Shop in Clinic",
das Fitnessstudio, die Vermietung von Büros (z.B. an Versicherer?) aber auch die
Gastronomie, die es Patienten erlaubt, gemeinsam mit ihren Besuchern zu essen. Keine
dieser Initiativen wird ein ansonsten problematisches Krankenhaus retten - ein Geldautomat
kann auch nur 1000-6000,- EURO im Jahr bringen -, aber wenn in einem stimmigen
Entwicklungskonzept eins zum anderen kommt, wird Substanz daraus.
Beziehungspflege mit und ohne Internet
Mit und ohne Internet müssen diese Herausforderungen
erkannt und in eine Transformation des Krankenhauses umgesetzt werden: Man muss Marketing
betreiben, man muss die innere Transformation hinkriegen.
Internet ist dabei nur ein Vehikel der Wahl,
möglicherweise aber das mit dem höchsten Grenznutzen.
Weil im Internet die Initiative, eine Information
abzufragen immer noch als vom Nutzer ausgehend definiert ist, stellen sich auch rechtliche
Fragestellungen anders als mit klassischen Formen der Werbung und Beziehungspflege: Was
mit Hauswurfsendungen nicht zu machen ist, ist im Internet schon eher möglich.
Abb. 3: Erwartungen an Internet
Information wird heute durch die einfache Verbreitung
im Internet immer mehr zur Bringschuld: Wer nichts anbietet, verweigert sich dem Auge und
schliesst sich selbst aus.
Die Partner des Krankenhauses, Arzt und Kassen, können
Hilfe, Services und Orientierung vom Krankenhaus erwarten. Auch hier bietet das Internet
eine Möglichkeit, die Bringschuld zu erfüllen und damit "good will" zu zeigen.
Jedes Krankenhaus wird diese Beziehungspflege (s.
Abb.5) stärker als bisher betreiben müssen. Es muss sie nicht - und kann sie nicht nur -
mit dem Internet betreiben, es stellt aber ein Mittel dafür dar.
Abb. 5. Die Beziehungskulisse. Es gibt mindestens zwei
Arten von Kunden: Die Patienten und die Leistungsträger
Beispiele für diese Beziehungspflege sind die
Information von Patienten als Teil eines Therapiekonzeptes oder Hilfe und Services sowie
Orientierung fürÄrzte, Kassen und Mitarbeiter. Man kann dies wie bisher mit Papier
machen, man kann aber auch das Internet verwenden.
Information aller dieser Gruppen verursacht Kosten,
wobei verschiedene Medien zur Informationsverbreitung verwendbar sind. Die Nutzung des
Internets verursacht wahrscheinlich geringere oder vergleichbar hohe Kosten wie
traditionelle Kommunikationswege (z.B. Broschüren), obwohl es ein erweitertes Know-how
erfordert. Dieses "Wahrscheinlich" stammt daher, dass es weder für die
klassische noch für die Internet-Kommunikation Zahlen gibt. Oder wissen Sie was heute die
Kommunikation kostet?
Eine Gruppe befragter Fachleute aus Kliniken hat im
Januar 1997 Ihre Erwartungen an die Entwicklung der Beziehungen zwischen Krankenhäusern
und deren Partnern bewertet. Das Ergebnis sehen Sie in Abb.6. Was hier noch fehlt, ist die
Gegenprüfung, ob die Beziehungspartner umgekehrt ähnliche Erwartungen an die
Beziehungsfähigkeit des Krankenhauses stellen.
Abb.6: Beziehungen mit Bedeutungszuwachs

Ein Ansatzpunkt, an dem ein Krankenhaus Massstäbe
setzen kann, ist die Kommunikation eines Profils, des Leistungsspektrums und des
Leitbildes. Diese Kommunikation hat sowohl eine Innen- als auch eine Aussenwirkung. Wenn
man nach aussen kommuniziert, dieses ist unser Leitbild, das wollen wir, so wirkt das
einerseits als Marketingmittel auf die externen Partner und die Kunden, also die Patienten
und die Kassen, und andererseits nach innen gerichtet auf die Mitarbeiter. An die
Mitarbeiter wird ein Anspruch gestellt. Wichtig ist hierbei der Motivationsaspekt, den
diese Kommunikation beinhaltet.
Ein Internet-Cafe bzw. Terminal im Aufenthaltsbereich
kann Patienten, Besuchern und Mitarbeitern gegenüber diesen Anspruch dokumentieren.
Zugleich hat ein im Internet abgelegtes Leistungsprofil
eine Aussen-Wirkung in den Kreis der Internet-Benutzer und eignet sich auch vorzüglich
zur Darstellung in der Presse.
Kostenmässig dürfte ein Internet-Angebot zur
Verbesserung der Transparenz, Darstellung der Leistungsschwerpunkte oder auch ein
Benchmarking (Qualitätsmassstäbe, Kosten, Lebensqualität) und der Möglichkeit (Sich)
Rechenschaft zu geben, das herkömmliche Papier "schlagen".
Dennoch wird Internet auf absehbare Zeit höchstens
eine Teilsubstitution ermöglichen - es ist keine Voll-Alternative zu anderen
Kommunikationsformen.
Bei der Umsetzung sollte man eine Schritt für
Schritt-Strategie dem grossen Wurf vorziehen. Das Angebot sollte integriert sein in die
Transformations- Bewegung des Krankenhauses. Es wird dann zugleich Schrittmacher auf dem
schwierigen Weg der Transformation.
Was die Finanzierung betrifft so steht nicht die Frage
im Vordergrund, ob man sich Internet leisten kann, sondern die grundsätzlichere Frage ob
man sich leisten kann, kein Marketing/PR-Budget zu besitzen. Wenn Marketing dann Internet.
Darüberhinaus wäre Aufwand für die Bereitstellung eines Internet-Angebotes auch als
Gemeindearbeit zu rechtfertigen ("Weil die Stadt es schon tut"), zusätzlich
könnten Pioniere auch versuchen, Mittel aus der MedWis der Industrie und im Rahmen von
Gesundheitsvorsorge/-aufklärungsetats der Kassen und von staatlichen Organen zu erhalten.
Trotzdem zeigen die Ergebnisse der Arbeit mit
Fachleuten aus dem Krankenhausbereich grosse Schwierigkeiten, gegenüber der
Krankenhausleitung erfolgreich für das Internet zu argumentieren (Abb.6).
Abb.6 : Schwierigkeiten und Widerstände
Die Mehrzahl der involvierten Fachleute hat sich über
Marketing für das Krankenhaus bisher kaum Gedanken gemacht. Vielmehr interessiert die
Nutzung des Internets zur Informationsbeschaffung und zum Austausch von Informationen
(eMail). Hier wird dem Internet in Zukunft eine grosse Bedeutung zugesprochen und es
herrschen auch konkrete Vorstellungen, welche Informationen genutzt werden sollen.
Es liegt durchaus Bereitschaft vor, Informationen im
Netz anzubieten, aber viele Verantwortliche in den Krankenhausverwaltungen haben keinen
berblick darüber, welche Möglichkeiten es dafür gibt und welche Kosten möglicherweise
auf sie zukommen.
berhaupt spielt die unzureichende Vorstellung des
potentiellen Kostenvolumens eine grosse Rolle. Aufgrund dieser Unsicherheit ist es für
die meisten derzeit kein Thema, in Richtung Informationsangebot tätig zu werden.
Es herrscht auch die Meinung vor, dass durch einen
Internetzugang von den Mitarbeitern eine sinkende Produktivität zu erwarten ist. Man
glaubt, dass zu viel der bezahlten Arbeitszeit verloren gehen könnte, was in der Summe
grosse Kosten verursachen würde. Hier wurde wieder Angebot und eigene Nutzung vermischt.
Es ist offensichtlich wenig bekannt, dass man Informationsangebote auch von externen
Anbietern im Internet bereitstellen lassen kann, ohne selbst als Provider oder Nutzer
aufzutreten.
Eine abschliessende Umfrage, wie der Umfang der
Bedeutung des Internet für die Kommunikation der Krankenhäuser in Zukunft eingeschätzt
wird, ergab folgendes Ergebnis:
- grosse erfolgskritische Bedeutung 13 %
- wesentlich für bestimmte Funktionen 53 %
- wird genutzt, aber ohne weitere Bedeutung 33 %
- keine Bedeutung 0 %
Diese Erfahrungen dämpfen - teils auch zu Recht - die
Internet-Euphorie, es ist kein Allheilmittel. Es wird Zeit, dass das Internet in eine
Diskussion um die Zukunft des Krankenhauses eingebunden wird, die vor allem die
Notwendigkeit des Marketings und der Transformation betont. Auch der berechtigten Frage:
"Interessiert so ein Internet-Angebot irgendwen?" darf dabei nicht ausgewichen
werden. Eine mögliche Antwort:
Schon heute nutzen in Deutschland mehrere Millionen
Menschen Internet. ber deren sozialen Kreis erweitert sich die Zahl potentiell
erreichbarer Personen nochmal ("Ich schau da mal was für meine Omi nach und druck
ihr das aus"). Zwei Beobachtungen sind aber bedeutsamer: 1. Das Internet wächst wie
kein anderes Medium, bereits vorhandene medizinische Online-Dienste wie MedizInfo (http://www.medizinfo.de) haben monatlich
zweistellige Zuwachsraten. 2. Die Altersgruppe der über 55-jährigen hat in den USA heute
ein überproportionales Wachstum. Denn die haben Geld und Zeit. Deutschland wird diesem
Trend sicherlich folgen.
Ein Problem für das Marketing von Krankenhäusern in
der heutigen Zeit wird durch das Internet nebenher gelöst. Krankenhäuser dürfen keine
Werbung machen. Sie dürfen nicht zum "Kunden" gehen. Durch die
Informationsverbreitung über das Internet wird dies umgangen. Der "Kunde" muss
sich die Information selbst holen - und das ist erlaubt.
Nachträge: Aktuellere Vergleichszahlen (9/2006):
Eine Auswertung der Datenbank MedizInfo®Klinikbewertungen vom
28.9.2006 zeigt: Es sind dort 2839 Kliniken verzeichnet (inkl. Mehrfachstandorte); davon
ist bei 2186 ein Homepage-Link eingetragen, das entspricht genau 77% der Häuser.
Dieser Wert gibt zumindest eine gute Schätzung der
derzeitigen Durchdringung.

Der Autor, Jürgen
Wehner, ist Diplom-Kaufmann und Diplom-Soziologe mit Studium in Hamburg und Los
Angeles. Seit 1994 ist er als Berater und Moderator für Strategiefindung,
Qualitätssicherung und Organisation in der Industrie aber auch im Gesundheitswesen tätig
und verfügt über Erfahrungen mit grossen Unternehmen, wie Motorola oder Genzyme, bis hin
zu kleinen Organisationen, wie etwa einem konfessionellen Pflegedienst.
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