Aktualisiert und erweitert MedizInfo®Endokrinologie: Erkrankungen durch hormonelle Fehlfunktionen
Überall im menschlichen Körper beeinflussen Hormone biologische Vorgänge. Hormone sind am menschlichen Verhalten und Empfindungen beteiligt. Sie steuern Stressreaktionen, Durst und Hunger ebenso, wie sie das Wachstum und die Pubertät beeinflussen. Auch der Stoffwechsel der Organe, der Wasserhaushalt, der Blutdruck und der Energiehaushalt wird mit Hilfe von Hormonen reguliert. Fehlfunktionen können sich auf praktisch alle Bereiche und Funktionen des Körpers auswirken
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MedizInfo®Endokrinologie
über die Funktionsweise und die Produktionsstätten von Hormonen und über die vielfältigen Krankheitsbilder, die durch eine hormonelle Fehlfunktion
entstehen können.
Fieber ist eine
Begleiterscheinung von vielen Erkrankungen. Oft lässt sich im Alltag nicht sofort
erkennen, aus welchem Grund ein Kind einen Tag lang oder nur eine Nacht Fieber hatte.
Hohes Fieber hingegen ist ein deutliches Krankheitszeichen, das ernst genommen werden
muss.
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Video zum Thema Fieber und Fiebermessen bei Kindern und Säuglingen an. Weiter Informationen
zum Thema Fieber bei Kindern und fieberhaften Erkrankungen
finden Sie auch in unseren Texten zum Thema
Fieber
und Fiebererkrankungen.
Ob Bestandteil eines Therapieplans oder zur Vorbeugung - bei der Rückenschule werden Sie selbst aktiv. Richtiges Bewegen im Alltag ist genau so wichtig, wie die gezielte Kräftigung der Muskulatur, um die Wirbelsäule zu stabilisieren. 5 Minuten tägliches Üben unterstützen und entlasten die Wirbelsäule mehr, als ein einmaliges Mammutprogramm in der Woche.
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Video zur Rückenschule mit den vier Kernübungen für einen starken Rücken an. Weiter Übungen und Informationen finden Sie auch in unseren Texten zur
Rückenschule.
Windpocken sind eine typische Kinderkrankheit. Die
Gürtelrose bekommen vorwiegend ältere Menschen. Was haben diese beiden Krankheiten
miteinander zu tun? Und warum werden sie auch oft als Herpes-Infektion bezeichnet? Beide
Erkrankungen werden durch das gleiche Virus ausgelöst, das Varizella-Zoster-Virus. Deshalb hat es
seinen Doppelnamen: Windpocken werden auch Varizellen genannt und die Gürtelrose wird als
Zoster bezeichnet. Dieses Virus ist eines der vier Herpesviren, die bei Menschen zu einer
Erkrankung führen. Man schätzt, dass etwa 90 Prozent der Bevölkerung Träger eines
Herpesvirus sind. Grund genug, einmal genauer hinzusehen.
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Video zur Gürtelrose an und vertiefen Sie Ihr Wissen anschließend
mit unseren ausführlichen Texten.
Bei der
Meningeosis neoplastica wachsen Tumorzellen eines
Primärtumors oder einer Metastase in den Bereich der Hirn-
und/oder Rückenmarkshäute ein. Das kommt bei ungefähr 4 bis
8 Prozent aller Patienten mit einer bösartigen
Tumorerkrankung vor. Die Beschwerden sind sehr
unterschiedlich, je nachdem, an welcher Stelle sich der
Tumor befindet.
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über
Meningeosis neoplastica mit den Schwerpunktthemen:
Definition und Entstehung,
Häufigkeit und Bedeutung,
Symptome und Beschwerden,
Diagnostik,
Therapie einzelner Beschwerden,
Kombinationstherapie,
Überprüfung des Therapieerfolgs und
Prognose.
Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. "Wie ein Blitz aus heiterem Himmel" trifft der Schlaganfall einen Menschen fast immer unerwartet. Informieren Sie sich über Ursachen, Formen und Risikofaktoren und erkennen Sie: Bei richtiger Lebensweise ist ein Schlaganfall vermeidbar! Bei rechtzeitiger und richtiger Behandlung sind die Folgen eines Schlaganfalls begrenzbar.
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Menschen mit unheilbaren Erkrankungen können aufgrund ihrer Erkrankung, oder auch durch die Therapie unter vielfältigen Beschwerden leiden. Typische und häufig auftretende Symptome betreffen das
Magen-Darm-System sowie die
Lunge bzw. die Atemwege. Nicht immer lassen sich diese Beschwerden lindern oder beseitigen. In manchen Fällen entscheiden sich Patienten auch gegen eine vorgeschlagene Behandlung. Wie bei allen Entscheidungen in der Palliativmedizin steht auch hier das Wohl und der Wille des Patienten im Vordergrund.
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MedizInfo®Palliativmedizin
über häufig auftretende
Magen-Darmbeschwerden wie
Übelkeit und Erbrechen,
Verstopfung,
Darmverschluss,
Schluckauf und
Bauchwassersucht. Der zweite Themenkomplex umfasst
Lungen- und Atemwegsbeschwerden, speziell
Luftnot,
Husten und
den bösartigen Pleuraerguss.
Das Immunsystem hat eine Menge zu tun. Es schützt
unseren Körper vor Krankheitserregern, beseitigt Fremdkörper, Zelltrümmer und
entartete Zellen. In der nasskalten Jahreszeit ist es besonders gefordert. Es ist die Saison für
Schnupfen und
Erkältungen. Jeder Erwachsene ist im Jahr durchschnittlich 3 bis 4 mal davon betroffen, Kinder sogar doppelt so häufig. Erkältungsviren sind äußerst
wandelbar. Da ist ein vorbeugender Schutz die wichtigste Hilfe für unser
Abwehrsystem.
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MedizInfo®Immunsystem
über Schnupfen,
Erkältung,
Nasennebenhöhlenentzündung,
Mandelentzündung und weitere
Erkältungskrankheiten. Erfahren Sie, wie das Immunsystem funktioniert und wie Sie die körpereigene Abwehr unterstützen können.
28.01.2012
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Haatschi - die Saison ist eröffnet
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