Labormedizin

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Antigene / Antikörper
Elektrolyte
Enzymdiagnostik

Gerinnungsdiagnostik
Hämatologie
Hormone
Leberwerte

Lipide
Liquordiagnostik
Mineralien
Nierenwerte

Proteine
Spurenelemente
Tumormarker
Urindiagnostik

Blutbild, Urinstatus, Fett- oder Zuckerwerte - kaum eine diagnostische Abklärung kann auf die Bestimmung verschiedenster Laborwerte verzichten. Es gibt hunderte von möglichen Laboruntersuchungen von Blut, Urin und diversen anderen Flüssigkeiten. Sie dienen nicht nur zur Erkennung von Krankheiten. Laborwerte helfen auch, den Krankheitsverlauf zu beurteilen und die Behandlung zu kontrollieren. Neben einer Darstellung der häufigsten Labortest finden Sie hier eine Erläuterung über die normale Körperfunktion der entsprechenden Substanz und die Bedeutung von Normabweichungen.
Laboruntersuchungen von A bis Z

Leberwerte
Nierenwerte


Hepatitisdiagnostik
Gewebsantigene: HLA-B27-Antigen

Antigene / Antikörper
Das Immunsystem kann körperfremde Erreger, die auch Antigene genannt werden, erkennen und stellt zu ihrer Abwehr spezifische Antikörper her. In Laboruntersuchungen können diese Eiweißstrukturen festgestellt werden. Sie geben Hinweise auf eine Erkrankung, auf den Krankheitsverlauf und auf Risikofaktoren.

Labor und Labormedizin

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Antigene

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Antikörper

Ammoniak
Bilirubin
Chlorid (CL-)
Chrom (Cr)
Eisen (Fe)
Harnsäure (Urat)
Harnstoff
Homocystein
Kalium (K+)
Kalzium (Ca2+)
Kupfer (Cu2+)
Magnesium (Mg2+)
Mangan (Mn)
Natrium (Na+)
Phosphat (P)
Selen
Zink (Zn2+)

Elektrolyte, Mineralien, Spurenelemente
Elektrolyte sind gelöste Stoffe, die sowohl innerhalb als auch außerhalb der Körperzellen zu finden sind. Sie nehmen wichtige Funktionen bei den Stoffwechselvorgängen ein, indem sie beispielsweise Enzyme aktivieren. Aber auch bei der Regulierung des Wasserhaushaltes, sowie des pH-Wertes nehmen die Elektrolyte eine wichtige Rolle ein. Von den Normalwerten abweichende Konzentrationen können Hinweise auf mögliche Erkrankungen liefern.
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Elektrolyte

Alpha- Amylase
Cholinesterase (CHE)
Gamma-GT (Gamma- Glutamyltransferase, GGT)
GLDH (Glutamat- Dehydrogenase)
GOT (Glutamat- Oxalazetat- Transaminase)
GPT (Glutamat- Pyruvat- Transaminase)
Kreatinkinase (CK)
Kreatinkinase-MB (CK-MB)
LDH (Laktat- Dehydrogenase)
Lipase
Alkalische Phosphatase (AP)

Enzymdiagnostik
Die Enzymdiagnostik beschäftigt sich mit der Untersuchung von Enzyme.Hierbei liefern von den Normalwerten abweichende Konzentrationen beispielsweise Hinweise auf Knochen, Leber- oder Gallenwegserkrankungen. Aber auch Herzerkrankungen, wie ein Herzinfarkt, können über die Enzymdiagnostik festgestellt werden.
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Enzyme

Blutungszeit
Partielle Thromboplastinzeit (PTT) und aktivierte Partielle Thromboplastinzeit (APTT)
Quick-Wert und INR
Thrombinzeit (TZ) bzw. Plasmathrombinzeit (PTZ)

Gerinnungsdiagnostik
Die Laborwerte zur Gerinnungsdiagnostik stellen eine wichtige Säule bei der Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten dar. Diese Therapie wird bei Durchblutungsstörungen und nach Operationen vorbeugend angewandt, um Lungenembolien, Herzinfarkte bzw. Thrombosen zu verhindern. Anhand der ermittelten Werte können die Medikamente entsprechend eingestellt werden. Zudem können Störungen der Blutgerinnung und Erkrankungen der Leber anhand der Laborwerte festgestellt werden.
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Blutgerinnung

Blutgruppe
Großes Blutbild
Kleines Blutbild
Blutsenkung
Erythrozytenanzahl
Hämatokrit
Hb-Wert
Leukozytenanzahl
MCH
MCV
MCHC
Rhesusfaktor
Thrombozytenanzahl

Hämatologie
Die Hämatologie ist ein Spezialgebiet der Inneren Medizin. Sie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Bluterkrankungen und untersucht die dazugehörenden physiologischen Abläufe. Aber die dazu erhobenen Blutwerte wie z. B. Blutbild oder Hämatokrit dienen nicht nur der Feststellung von Blutkrankheiten, sie ermöglichen auch eine Beurteilung über mögliche Fehlfunktionen des Körpers und geben Einblick in diverse Erkrankungen anderer Organe.
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Hämatologie

Nebennierenrinde:
Hormone der Nebennierenrinden
Aldosteron
Desoxykortikosteron
Kortisol
Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEAS)
ACTH
Schilddrüse:
Parathormon
Schilddrüse und Schilddrüsenhormone
TSH
T4 und freies T4 (fT4)
T3 und freies T3 (fT3)
Kalzitonin
Sexualhormone:
Sexualhormone
17ß-Östradiol
Progesteron
Luteinisierendes Hormon (LH)
Follikelstimulierendes Hormon (FSH)
Humanes Choriongonadotropin (HCG)
Testosteron

Hormone
Hormone sind Botenstoffe, die meist über den Blutweg zu ihrem Zielorganen transportiert werden. Hier geben sie ihre "Informationen" weiter und lösen bestimmte Stoffwechselvorgänge aus. Hormone sind häufig Teil eines Regelkreises, um bestimmte Stoffkonzentrationen konstant zu halten. Die verschiedenen Hormone nehmen eine Vielzahl an Aufgaben wahr und werden daher auch in unterschiedlichen Organen gebildet.
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Hormone

Triglyzeride
Cholesterin

Lipide
Lipide sind eine Gruppe von Stoffen, die sich untereinander stark unterscheiden. Daher nehmen sie im menschlichen Körper auch ganz verschiedene Funktionen wahr. In der Medizin spielen bei Untersuchungen vorwiegend die zu den Lipiden gehörenden Triglyceride und Cholesterin eine Rolle.
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Lipide

Liquor und Lumbalpunktion
Glukose und Laktat im Liquor
Makroskopische Untersuchung des Liquors
Protein im Liquor
Zellen im Liquor

Liquordiagnostik
Der Liquor wird zur Diagnostik meist mittels Punktion des Spinalkanals entnommen. Die verschiedenen Untersuchungen können Rückschlüsse auf Erkrankungen liefern, wie z.B. Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

Albumin
CRP (C-reaktives Protein)
Ferritin
Gesamteiweiß
Transferrin
Troponine

Proteine
Eiweiße werden in der Fachsprache Proteine genannt. Sie sind aus verschiedenen Aminosäuren aufgebaut. Im menschlichen Körper bestehen die meisten Proteine aus 100 bis 500 verschiedenen Aminosäuren. Aufgrund der großen Kombinationsmöglichkeiten der Aminosäuren sind die vielen Proteine des Körpers für zahlreiche Aufgaben zuständig. Einige Proteinkonzentrationen werden zur Diagnostik von Erkrankungen herangezogen.
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Proteine

Allgemeines über Tumormarker
Alpha-Fetoprotein (AFP)
Carbohydrate Antigen (CA 15-3)
Carbohydrate Antigen (CA 19-9)
Carbohydrate Antigen (CA 72-4)
Carbohydrate Antigen (CA 125)
Carcinoembryonales Antigen (CEA)
Humanes Choriongonadotropin (HCG)
Prostataspezifisches Antigen (PSA)

Tumormarker
Tumormarker sind Substanzen, die vom Tumorgewebe gebildet werden, bzw. die bei Vorhandensein eines Tumors in höheren Konzentrationen vorkommen. Anhand der Werte können Rückschlüsse auf bestimmte Tumorerkrankungen gezogen werden.

Siehe auch:
MedizInfo®Krebs

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Tumormarker

Bilirubin
Erythrozyten
Filtrationsleistung der Nieren
Glukose
Hämoglobin
Kreatinin
Kreatinin-Clearance
Leukozyten
Myoglobin
pH-Wert
Protein
Urinstatus

Urindiagnostik
Die Urindiagnostik umfaßt mehrere Untersuchungen des Urins. Hierbei wird vorwiegend das Vorhandensein bestimmter Substanzen, bzw. deren Konzentration analysiert. Aus den Werten können Rückschlüsse auf Erkrankungen gezogen werden, sowie eine Beurteilung der Nierenfunktion erfolgen.
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Urindiagnostik




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