Krebs - Onkologie

Bücher zum Thema aussuchen Bücherliste: Onkologie

Allgemeine Aspekte bei Krebs
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Darmkrebs
Gehirn- und Rückenmarkstumoren
Gutartige Tumore der Haut
Bösartige Tumore der Haut

Leberkrebs
Leukämie
Hodgkin-Lymphome
Non-Hodgkin-Lymphome
Lungenkrebs
Magenkrebs
Meningeosis neoplastica
Myelodysplastische Syndrome (MDS)

Myeloproliferative Erkrankungen (CMPE) 
Neuroendokrine Tumoren - NET
Nierenkrebs
Paraneoplastische Erkrankungen
Plasmozytom
Speiseröhrenkrebs

Frauen:
Brustkrebs
Eierstockkrebs
Gebärmutterkrebs
Gebärmutterhalskrebs
Scheidentumoren
Trophoblasterkrankungen
Vulvatumoren
Männer:
Prostatakrebs
Kinder:
Krebs bei Kindern

In jedem Jahr erkranken in Deutschland etwa 340 000 Menschen an Krebs. Trotz der in den letzten Jahren erheblichen Verbesserungen in der medizinischen Behandlung und den gestiegenen Überlebenschancen ist Krebs nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen dennoch die zweithäufigste Todesursache. Heute weiß man aber auch: 40 bis 70 Prozent aller Krebserkrankungen wären durch eine gesunde Lebensführung vermeidbar. Deshalb sind wirksame vorbeugende Maßnahmen und eine effektive Früherkennung der beste Schutz vor der erschütternden Diagnose Krebs.

Tumor: Gutartig oder bösartig?
Was ist Krebs?
Ursachen und Auslöser
Stadieneinteilung von Krebserkrankungen
Gutartige und bösartige Tumorarten
Vorsorge und Früherkennung von Krebserkrankungen
+ Selbstuntersuchung der Brust
+ PAP-Abstrich
+ PSA-Test
Vorbeugung von Krebserkrankungen
Krebs und Psyche: Die Seele leidet mit
Allgemeine Symptome
Allgemeine diagnostische Möglichkeiten
Therapiemöglichkeiten
Palliativbehandlung
Ernährung bei Krebs
Prognose

Allgemeine Aspekte bei Krebs
Krebs - die Angst vor dieser Diagnose ist allumfassend. Oft aber ist sie auch unbegründet. Nur der Gang zum Arzt kann klären, ob ein Geschwulst gutartig oder bösartig ist. Steht dann die Diagnose fest, so muss vieles schnell entschieden werden. Wer informiert ist, kann sich besser auf ein Leben mit Krebs einstellen. Dazu gehört ein Überblick über die Symptome, über diagnostische Möglichkeiten und Behandlungsmethoden.

Onkologie

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Krebs

Gehirntumoren
Hepatoblastom
Hoden- und Eierstocktumoren
Knochensarkome
Langerhans-Histiozytose (Histiozytosis X)
Leukämien
Nephroblastom (Wilms-Tumor)
Neuroblastom
Retinoblastom
Teratome
Weichteilsarkome - Rhabdomyosarkom

Krebs bei Kindern
In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 1.700 Kinder und Jugendliche an Krebs. Je nach Krebsart ist der Verlauf der Erkrankung, ihre Behandlung und auch die Heilungschancen sehr unterschiedlich. Es haben gerade im Bereich der Kinderonkologie große Fortschritte stattgefunden. Hier finden Sie einen Überblick über die häufigsten Krebsarten bei Kindern, über Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

Kinderonkologie

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Pädiatrische Onkologie

Krebserkrankungen bei Frauen


Was ist Brustkrebs?
Diagnostik bei Verdacht auf Brustkrebs
Selbstuntersuchung der Brust
Tumore der Brust - wo treten Sie auf?
Stadieneinteilung bei Brustkrebs
Krankheitsbild und Verlauf bei Brustkrebs
Risikofaktoren von Brustkrebs
Therapie bei Brustkrebs
Brustrekonstruktion nach Brustkrebs

Brustkrebs - Mammakarzinom
Brustkrebs - Kaum eine andere Diagnose ist für Frauen so schockierend. Hier geht es um mehr, als die Angst vor dem Tod. Wohlgerundet, weich und symmetrisch nimmt die Brust einen wichtigen Raum im Selbstbild einer Frau ein. Durch Früherkennungsmaßnahmen und die Selbstuntersuchung wird Brustkrebs häufig früh entdeckt. Brusterhaltende Operationen sind dann oft möglich.

Brustkrebs

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Brustkrebs

Erkrankungsrisiko
Stadieneinteilung und Prognose
Symptome
Diagnostik
Therapie

Eierstockkrebs - Ovarialkarzinom
Das Ovarialkarzinom ist ein bösartiger Tumor der Eierstöcke. Jährlich erkranken in Deutschland durchschnittlich etwa 8000 Frauen daran. Obwohl "nur" der sechshäufigste bösartige Tumor der Frau steht das Ovarialkarzinom in der Todesursachenstatistik auf dem vierten Platz.

Eierstockkrebs


Erkrankungsrisiko
Stadien
Symptome
Diagnostik und Differenzierung
Therapie und Prognose

Gebärmutterkrebs - Endometriumkarzinom
Bei einem Endometriumkarzinom handelt es sich um eine bösartige Veränderung der Gebärmutterschleimhaut. Betroffen ist der Gebärmutterkörper oder Korpus. Man spricht deshalb auch von Gebärmutterkrebs, Korpus- oder Uteruskarzinom. Der Gebärmutterkrebs muss vom Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) abgegrenzt werden.
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Gynäkologische Onkologie

Entstehung und Häufigkeit
Symptome und Diagnostik
Stadieneinteilung
Therapie und Prognose
Vorbeugende Impfung

Gebärmutterhalskrebs - Zervixkarzinom
Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 6500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs oder Zervixkarzinom. Damit ist dieser Krebs eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Als gesicherte Ursache für Gebärmutterhalskrebs gilt heute die Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV).

Gebärmutterhalskrebs

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Zervixkarzinom

Entstehung und Häufigkeit
Stadieneinteilung
Symptome und Diagnostik
Therapie und Prognose

Scheidentumoren
Scheiden- oder Vaginatumoren sind sehr selten und stehen oft in Verbindung mit einer Virusinfektion. Tumoren der Scheide breiten sich häufig sehr rasch in die benachbarten Lymphknoten aus.

Entstehung und Häufigkeit
Symptome und Diagnostik
Therapie

Trophoblasterkrankungen
Das Trophoblast ist die innere Zellschicht der Keimblase, die sich aus einer befruchteten Eizelle bildet. Durch eine fehlerhafte Entwicklungen des Trophoblast kann es zur Ausbildung unterschiedlicher Tumoren kommen, die unter dem Begriff Trophoblasterkrankungen zusammengefasst werden.

Risikofaktoren und Häufigkeit
Stadieneinteilung
Symptome und Diagnostik
Therapie und Prognose

Vulvatumoren
Unter "Vulva" versteht man die äußerlich sichtbaren Anteile der weiblichen Geschlechtsorgane. Bösartige Tumoren der Vulva machen etwa 3 - 5 Prozent aller bösartigen Tumoren des weiblichen Genitalbereichs aus.

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Beschwerden
Erkrankungsursachen
Therapie

Bauchspeicheldrüsenkrebs - Pankreaskarzinom,
Das Pankreaskarzinom tritt häufig zwischen dem 60. und 80. Lebensjahr auf. Krebserkrankungen der Bauchspeicheldrüse nehmen immer mehr zu. Heute ist schon jeder dritte bis vierte Krebskranke davon betroffen.

Pankreaskarzinom


Was ist Darmkrebs?
Mögliche Ursachen
Diagnostik bei Verdacht auf Darmkrebs
Stadieneinteilung bei Darmkrebs
Krankheitsbild und Verlauf bei Darmkrebs
Therapie bei Darmkrebs

Darmkrebs - Kolonkarzinom
Die häufigste bösartige Krebserkrankung in Deutschland ist der Darmkrebs. Jedes Jahr erkranken etwa 55.000 Menschen neu an diesem Tumor. Das Erkrankungsrisiko nimmt mit dem Alter zu. Weil Darmkrebs zu Beginn keine Symptome verursacht, ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung ab dem 45. Lebensjahr sinnvoll, um im Erkrankungsfall so früh wie möglich mit der Behandlung zu beginnen.

Darmkrebs

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Darmkrebs

Häufigkeit
Einteilung primärer Tumoren
Ursachen
Symptome
Diagnostik
Therapie
Specials:
Astrozytom
Glioblastom
Hypophysenadenom
Kleinhirnastrozytom
Medulloblastom
Meningeom

Gehirn- und Rückenmarkstumoren
Tumoren des Zentralen Nervensystems sind Gewebswucherungen, die sich durch überschießendes Wachstum einer Zellart im Gehirn oder Rückenmark entwickeln. Diese Tumoren können sowohl gutartig (benigne) als auch bösartig (maligne) sein. Primäre Gehirn- und Rückenmarkstumoren gehen direkt von Gehirnzellen oder Zellen der Hirnhäute aus. Tochtergeschwülste (Metastasen) von anderen bösartigen Tumoren des Körpers, deren Zellen über die Blutbahnen oder das Nervenwasser in das Gehirn gelangen, bezeichnet man als sekundäre Gehirntumoren.

Gehirntumor

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Hirntumoren

Alterswarze
Blutschwämmchen
Feuermal
Fibrome
Granuloma pyogenicum
Granuloma anulare
Grieskorn - Milien
Grützbeutel
Keloide
Lipome
Muttermale
Talgdrüsen-Nävus

Gutartige Tumore der Haut
Ob ein Tumor gutartig oder bösartig ist, hängt davon ab, aus welchen Zellen er entstanden ist. Gutartige Tumore wachsen nicht in Nachbarorgane hinein. Außerdem sind sie vom übrigen Gewebe gut abgegrenzt. Die meisten gutartigen Tumore sind "nur" ein kosmetisches Problem. Einige können aber auch bösartig werden.
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Hauttumoren

Angiosarkom
Basaliom
Fibrosarkom
Kaposi-Sarkom
Leukoplakie
Malignes Melanom
Spinaliom

Bösartige Tumore der Haut
Maligne Tumore wachsen in Nachbarorgane hinein. Sie können sich über das Blut oder die Lymphbahnen ausbreiten und an anderen Orten des Körpers Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Viele bösartige Hauttumore entstehen durch zu viel Sonnenbestrahlung.

Hautkrebs

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Hautkrebs

Beschwerden
Erkrankungsursachen
Therapie
Vorbeugung

Leberkrebs- Leberkarzinom
Leberkarzinome, bzw. Leberkrebs, der primär in der Leber entsteht, ist im europäischen Lebensraum eher selten. Sein Anteil an allen Krebserkrankungen beträgt in etwa ein halbes Prozent. In Asien und Afrika ist es der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Häufig entsteht das primäre Leberkarzinom auf dem Boden einer Leberzirrhose.

Leberkrebs


Was ist Leukämie?
Mögliche Ursachen
Diagnostik bei Verdacht auf Leukämie
Krankheitsbild und Verlauf bei Leukämie
Therapie bei Leukämie
Knochenmarktransplantation bei Leukämie
Erhaltung der Fruchtbarkeit bei Leukämiekranken
Einzelne Leukämieformen:
Akute myeloische Leukämie (AML)
Akute lymphatische Leukämie (ALL)
Chronische myeloische Leukämie (CML)
Chronische lymphatische Leukämie (CLL)

Leukämie
Leukämie ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, die auch als "Blutkrebs" bezeichnet werden. Es gibt akute, schneller verlaufende Leukämieformen und chronische, langsamer verlaufende Typen. Immer besser werdende technische Möglichkeiten erlauben heute eine eindeutige Zuordnung der Leukämieformen. Das ist für die Therapie und die Prognose der Erkrankung entscheidend.

Leukämie

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Leukämie

 

Einteilung bösartiger Lymphome
Was ist ein Hodgkin-Lymphom?
Häufigkeit
Ursachen
Symptome
Diagnostik
Therapie
Komplikationen und Spätfolgen
Nachsorge
Prognose

Hodgkin-Lymphome
Das Hodgkin-Lymphom ist eine genau definierte bösartige Erkrankung der Lymphknoten. Dabei werden unter dem Mikroskop so genannte Hodgkinzellen und Sternberg-Reed-Zellen gefunden, die charakteristisch für ein Hodgkin-Lymphom sind und ihm seinen Namen gegeben haben.

Hodgkin-Lymphome

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Lymphome

 

Einteilung bösartiger Lymphome
Einteilung der Non-Hodgkin-Lymphome
Häufigkeit
Ursachen
Symptome und Krankheitsverlauf
Diagnostik
Therapie
Prognose

Non-Hodgkin-Lymphome
Nicht-Hodgkin-Lymphome sind eine "Sammelbezeichnung" für alle bösartige Lymphknotenvergrößerungen, bei denen keine typischen Krebszellen, die so genannten Hodgkinzellen und Sternberg-Reed-Zellen gefunden werden. Etwa 70 Prozent aller Lymphome sind Non-Hodgkin-Lymphome.

Non-Hodgkin-Lymphome


Was ist Lungenkrebs
Mögliche Ursachen
Diagnostik bei Verdacht auf Lungenkrebs
Stadieneinteilung bei Lungenkrebs
Krankheitsbild und Verlauf bei Lungenkrebs
Therapie bei Lungenkrebs

Lungenkrebs - Bronchialkarzinom
Lungenkrebs, das war im 19. Jahrhundert noch eine echte Seltenheit. Mit der Mode des Rauchens hat sich das dramatisch geändert. Das Bronchialkarzinom ist heute die häufigste zum Tode führende Krebsart bei Männern. Bei Frauen steht Lungenkrebs - nach dem Brustkrebs - schon an zweiter Stelle. Jedes Jahr sterben in Deutschland 36.000 Menschen an Lungenkrebs. Die Zahlen nehmen weiter kontinuierlich zu.

Lungenkrebs

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Lungenkrebs

Häufigkeit und Prognose
Tumorformen
Stadieneinteilung
Beschwerden
Ursachen
Therapie
Vorbeugung

Magenkrebs - Magenkarzinom
Obwohl seit Jahren die Zahl der Neuerkrankungen rückläufig ist, sind doch jedes Jahr 10 von 100.000 von dieser Krebsart betroffen. Durch die oft uncharakteristischen Beschwerden werden Magenkarzinome meistens erst entdeckt, wenn sie schon weiter fortgeschritten sind. Deshalb ist die Kenntnis der vorbeugenden Maßnahmen und der frühen Symptome und wichtig, um eine Erkrankung gar nicht erst entstehen zu lassen, bzw. eine Heilung herbeizuführen.

Magenkrebs

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Magenkrebs
 

Definition und Entstehung
Häufigkeit und Bedeutung
Symptome und Beschwerden
Diagnostik
Therapie einzelner Beschwerden
Kombinationstherapie
Überprüfung des Therapieerfolgs und Prognose
Quellen

Meningeosis neoplastica
Bei der Meningeosis neoplastica wachsen Tumorzellen in den Bereich der Hirn- und/oder Rückenmarkshäute ein. Das kommt bei ungefähr 4 bis 8 Prozent aller Patienten mit einer bösartigen Tumorerkrankung vor. Die Beschwerden sind sehr vielseitig und unterscheiden sich je nach Lokalisation des Tumors.

Meningeosis neoplastica

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Bücherliste: Meningeosis neoplastica

 

Was sind myelodysplastische Syndrome?
Vorkommen und Ursachen
Einteilung myelodysplastischer Syndrome
Symptome und Diagnose
Therapie und Prognose

Myelodysplastische Syndrome (MDS)
Myelodysplastische Syndrome ist eine Sammelbezeichnung für Erkrankungen des Knochenmarks, bei der die blutbildenden Stammzellen aufgrund eines genetischen Defektes verändert sind. Es kommt zu einer verminderten Bildung von roten und weißen Blutkörperchen und von Blutplättchen. Die Folgen sind Blutarmut, vermehrte Anfälligkeit für Infektionen und verstärkte Neigung zu Blutungen.
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Anämie

 

Polycythämia vera
Essentielle Thrombozythämie
Osteomyelofibrose

Myeloproliferative Erkrankungen (CMPE)
Unter dem Oberbegriff "chronisch myeloproliferative Erkrankungen", kurz CMPE, werden verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst, die eines gemeinsam haben: Sie beruhen auf einer Überproduktion aller Blutzellen im Knochenmark. Je nachdem, ob die roten oder weiße Blutkörperchen oder die Blutplättchen am deutlichsten vermehrt auftreten, werden verschiedene Krankheitsbilder unterschieden.
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Hämatologie und Onkologie

 

Marlies Michl: Basics HämatologieBuchtipp:
Marlies Michl
Basics Hämatologie

 

Was sind neuroendokrine Tumoren - NET?
Arten neuroendokriner Tumoren
Funktionell aktive neuroendokrine Tumoren
- GEP-NET als Auslöser des Karzinoidsyndroms
- Gastrinom
- Insulinom
- Glucagonom
- VIPom
- Multiple endokrine Neoplasien - MEN
Diagnostik bei neurodendokrinen Tumoren
Therapie neurodendokriner Tumoren
Quellen

Neuroendokrine Tumoren - NET
Neuroendokrine Tumoren entwickeln sich durch unkontrolliertes Wachstum von neuroendokrinem Gewebe. Dieses spezielle Gewebe befindet sich in verschiedenen Organen des Körpers. Es ähnelt dem Nervengewebe, kann aber gleichzeitig Hormone bzw. Botenstoffe produzieren. Neuroendokrine Tumore können sowohl gutartig, als auch bösartig sein.

Neuroendokrine Tumoren

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Bücherliste: Neuroendokrine Tumoren

Was ist das Nierenzellkarzinom?
Stadien und TNM-Klassifikation
Symptome
Diagnose
Therapie und Nachsorge
Prognose

Nierenzellkarzinom
Beim Nierenzellkarzinom liegt ein unkontrolliertes Wachstum von Zellen des Nierengewebes vor. Männer sind hierbei häufiger betroffen als Frauen, wobei derzeit noch keine Ursache für die Entstehung bekannt ist. Eine Heilung kann nur durch eine Operation mit Entfernung der Niere erfolgen. Dabei ist die Lebenserwartung abhängig davon, in welchem Stadium die Therapie erfolgt.

Nierenkrebs

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Nierenzellkarzinom
 

Paraneoplastische Erkrankungen im Bereich des Nervensystems
Einzelne Erkrankungen
- Neuropathien
- Lambert Eaton-Syndrom
- Polymyositis
- Myasthenia Gravis
- Subakute Kleinhirndegeneration

Paraneoplastische Erkrankungen im Bereich des Hormonsystems
- Cushing-Syndrom
- Hyponatriämie - Natriumüberschuss
- Hyperkalzämie - Kalziumüberschuss
- Hyperparathyreoidismus - Überfunktion der Nebenschilddrüsen
- Hypoglykämie - Unterzuckerung
- Karzinoidsyndrom
- Polyzythämie

Paraneoplastische Erkrankungen im Bereich der Haut
Paraneoplastische Erkrankungen der Blutgefäße und des Blutes

Paraneoplastische Erkrankungen
Paraneoplastische Erkrankungen sind Erkrankungen, die "neben" (para) einem Tumor (Neoplasie beziehungsweise Neubildung) auftreten. Diese Erkrankungen und deren Symptome sind nicht durch das Wachstum eines Tumors an seinem Entstehungsort bedingt. Vielmehr beruhen sie auf "Ferneffekten" des Tumors, die dieser durch die Produktion und Abgabe verschiedener Substanzen bewirkt.
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Bücherliste: Paraneoplasie

 

Was ist ein Plasmozytom?
Einteilung der Krankheitsstadien
Häufigkeit und Ursachen
Symptome
Komplikationen
Diagnostik
Therapie und Verlauf
Prognose

Plasmozytom - Multiples Myelom - Morbus Kahler
Das Plasmozytom ist eine bösartige hämatologische Tumorerkrankung, die auch Morbus Kahler oder Multiples Myelom genannt wird. Seinen Ursprung hat das Plasmozytom im lymphatischen Gewebe, wobei es zur Wucherung von entarteten reifen B- Lymphozyten (Plasmazellen). Typisch ist die Ausbildung vieler (multipler) Tumorherde im Knochenmark (Myelome).
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Plasmozytom

Was ist Prostatakrebs?
Mögliche Ursachen
Diagnostik bei Verdacht auf Prostatakrebs
Stadieneinteilung bei Prostatakrebs
Krankheitsbild und Verlauf bei Prostatakrebs
Therapie bei Prostatakrebs

Prostatakrebs
Das Prostatakarzinom ist die häufigste Tumorerkrankung beim Mann. Bei den organbezogenen Todesursachen steht er an zweiter Stelle. Das müsste nicht sein. Denn wichtig zu wissen ist, dass Prostatakrebs, wenn er frühzeitig erkannt wird, sehr gute Heilungs- und Überlebenschancen hat. Bei einer optimalen Behandlung geht man heute davon aus, dass Betroffene eine normale Lebenserwartung haben. Deshalb ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung besonders wichtig.

Prostatakrebs

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Prostatakrebs

Tumorarten und Vorkommen
Erkrankungsursachen
Lokalisation und Metastasierung
Beschwerden
Therapie

Speiseröhrenkrebs - Ösophaguskarzinom
Das Ösophaguskarzinom ist der häufigste bösartige Tumor der Speiseröhre. Es macht etwa 7 Prozent aller bösartigen Geschwulste im Magen-Darm-Trakt aus. Meistens sind ältere Menschen, vorwiegend Männer betroffen. Schluckstörungen kommen häufig als ein Krankheitszeichen vor und sollten deshalb immer medizinisch abgeklärt werden.

Ösophaguskarzinom

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Speiseröhrenkrebs




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