Krebs - Onkologie

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Beschwerden bei Magenkrebs

Der Magenkrebs ist häufig lange auf die Magenschleimhaut beschränkt. In diesem Stadium verursacht er meistens keinerlei Beschwerden.

 

Ekel vor Fleisch ist typisch bei Magenkrebs

Oft beginnt ein Magenkarzinom plötzlich und rasch zu wachsen. Treten in diesem Stadium Beschwerden auf, so gleichen sie denen bei nervösen Magenbeschwerden. Nur der Ekel gegen Fleisch ist ein typisches Signal für Magenkrebs.

 

Beschwerden werden oft fehlgedeutet

Im Frühstadium kommt es zu unspezifischen dyspeptischen Beschwerden wie: Völlegefühl, Magenschmerzen nach dem Essen, fauliges Aufstoßen, Übelkeit, Erbrechen, zunehmende Appetitlosigkeit. Diese Symptome lassen nicht direkt auf ein Magenkarzinom schließen, weil sie auch bei vielen anderen Krankheitsbildern des Magens auftreten können. Deshalb wird Magenkrebs oft nicht als Ursache angenommen. Meistens wird Magenkrebs im Frühstadium zufällig im Rahmen einer Magenspiegelung entdeckt.

 

Rascher Gewichtsverlust innerhalb kurzer Zeit

Spätsymptome, die im fortgeschritteneren Stadium vorkommen, sind: rascher Gewichtsverlust bis hin zur Auszehrung (Kachexie), verstärktes Erbrechen besonders bei Karzinomen in der Nähe des Magenpförtners, Schluckstörungen (Dysphagie), Leistungsknick (Adynamie), blasses Aussehen, rote und glatte Zunge, Bluterbrechen (Hämatemesis), Anschwellen des Leibes aufgrund des Tumorwachstums, Tumorfieber.

 

Auf Metastasen in anderen Organen können u.a. folgende Anzeichen hinweisen: Lymphknotenschwellungen, gelbliche Verfärbung der Haut (Ikterus), Atemnot (Dyspnoe) und Knochenschmerzen.

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