Krebs - Onkologie

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Vulvatumoren:
Risikofaktoren und Häufigkeit

Bis 600 Erkrankungen jährlich

Unter "Vulva" versteht man die äußerlich sichtbaren Anteile der weiblichen Geschlechtsorgane wie Schamlippen und Klitoris. Bösartige Tumoren der Vulva machen etwa 3 - 5 Prozent aller bösartigen Tumoren des weiblichen Genitalbereichs aus. Jährlich treten in Deutschland ungefähr 500 - 600 neue Fälle auf bzw. jährlich erkranken statistisch pro 200.000 Frauen 3 an einem bösartigen Vulvatumor.

 

Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Frauen

Dabei bestehen einige Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Betroffenen:
  • Bei jüngeren Frauen finden sich häufiger mehrere, benachbarte Herde, bei älteren in der Regel nur ein einziger.
  • Bei jungen Frauen besteht oft ein Zusammenhang mit einer Infektion mit dem HPV (humanes Papillomavirus), bei älteren hingegen nicht. Diese Viren verursachen zudem Genitalwarzen und Tumoren des Muttermundes.

 

Risikofaktoren

Zudem sind Frauen mit folgenden Merkmalen stärker gefährdet, einen bösartigen Vulvatumor zu entwickeln:

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