Krebs - Onkologie

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Was ist Osteomyelofibrose?

Umfangreiche Informationen über die Blutbildung finden Sie bei MedizInfo® Hämatologie

Die Osteomyelofibrose, häufig auch als Knochenmarkfibrose oder Myelofibrose bezeichnet, ist eine Erkrankung der blutbildenden Stammzellen. In der Frühphase der Erkrankung kommt es zunächst zu einer übermäßiger Vermehrung von Blutzellen (Leukozyten und Thrombozyten) im Knochenmark. Mit Fortschreiten der Erkrankung bildet sich mehr und mehr faserreiches Bindegewebe im Knochenmark. Das führt dann zu einer allmählicher Verödung des blutbildenden Knochenmarkgewebes. Das führt schließlich dazu, dass die Blutbildung auf andere Organe wie Milz und Leber verlagert wird. Leber und Milz sind deshalb deutlich vergrößert.

 

Primäre und sekundäre Form

Die Erkrankung kann eigenständig auftreten (primäre oder idiopathische Myelofibrose) oder sich aus einer anderen das Knochenmark verändernden Krankheit, hauptsächlich der essentiellen Thrombozythämie oder der Polyzythämia vera entwickeln (sekundäre Form).

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