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Fibrosarkom
Das Fibrosarkom ist sehr bösartig und bildet schnell Metastasen. Das Fibrosarkom ist ein sehr selten auftretender und hochmaligner Tumor. Er entsteht in den tieferen Hautstrukturen und äußert sich in derben, braunen bis bläulichen schmerzlosen Knoten. Die Knoten neigen dazu, Geschwüre zu bilden. Fibrosarkome können im Bereich der gesamten Haut vorkommen. Sie entstehen aber nicht nur auf gesunder Haut. Man findet sie auch bei Hautveränderungen, wie sie z. B. durch chronische Hauterkrankungen oder als Folge von Bestrahlungen auftreten.

 

Chirurgische Entfernung und Chemoterapie reichen oft nicht aus. Ein wesentliches Merkmal des Fibrosarkoms ist seine Eigenschaft, sehr schnell Tochtergeschwüre zu bilden. Das erschwert eine erfolgreiche Therapie. Nach der chirurgischen Entfernung eines Fibrosarkoms schließt sich immer eine Chemotherapie und eine Strahlentherapie an. Meistens werden Fibrosarkome erst sehr spät festgestellt. Dann haben sich oft schon Metastasen in der Lunge oder der Leber gebildet. Deshalb haben Fibrosarkome eine schlechte Prognose.

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