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Abwehrreaktion Husten

Husten reinigt die Atemwege.

Der Husten ist eine natürliche Abwehrfunktion des Körpers, wenn Fremdkörper wie Staub oder beispielsweise Brotkrümel in die Atemwegen gelangen. Beim Husten, das dem Reinigen der Atemwege dient, zieht sich das Zwerchfell zusammen, wodurch die Restmenge an Luft, die sich noch in den Luftwegen befindet, ruckartig ausgestoßen wird.

 

Staubpartikel sind ein idealer Nährboden für Bakterien.

Normalerweise befinden sich in den Lungen und den unteren Atemwegen nur sehr wenige Bakterien, deren Anzahl bei einem intakten Immunsystem nicht ausreicht, eine entzündliche Reaktion auszulösen. Anders verhält es sich, wenn Fremdpartikel wie Staub oder Schmutz in die Lunge gelangen, denn dann kann es zu einer starken Zunahme an Bakterien kommen, da diese nun einen geeigneten "Nährboden" für ihre Vermehrung vorfinden.

 

Husten ist ein Selbstschutz.

Durch Husten versucht der Körper die krankmachenden Bakterien auszustoßen und so den Ausbruch einer bakteriellen Erkrankung der Atemwege wie beispielsweise eine Lungenentzündung oder eine bakterielle Bronchitis zu verhindern.

 

Bei länger andauerndem Husten sollten Sie zum Arzt gehen.

Ständiger Husten, der länger als 3 Wochen anhält, sollte von einem Arzt untersucht werden. Schleimlösenden Medikamente helfen einen schmerzhaften Hustenreiz zu verhindern, in dem sie den trockenen Husten auflösen und so ein Abhusten erleichtern. Hustenstillende Medikamente wie Hustentropfen mit Codein sollten nur bei trockenem (schleimfreiem) Husten angewandt werden.

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