Immunsystem

Anatomie und Physiologie
des Immunsystems

Selbsthilfe

Bronchitis
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung - COPD

Erkältungskrankheiten
Heilpflanzen bei Erkältungskrankheiten
Homöopathie bei Erkältungskrankheiten

Grippe - Influenza
Vogelgrippe- Aviäre Influenza

Wärmestauende Wickel

Der Wärmestau steigert die Abwehrkräfte

Kalte Wickel wirken nicht nur zur Fiebersenkung. Sie können, bei entsprechender Anwendung, auch einen Wärmestau hervorrufen. Diese Funktion kann man gezielt einsetzen, wenn man an einer bestimmten Stelle eine gesteigerte Durchblutung herstellen möchte. Verstärkte Durchblutung bedeutet auch, mehr Sauerstoff und eine Aktivierung von Abwehrzellen, wie den Fresszellen.

 

Bei Arthrose besonders wohltuend

Wärmestauende Wickel werden häufig verwendet bei chronischen Beschwerden, z. B. bei Arthrose. Die feuchte Wärme ist besonders wohltuend für die verschleißbedingten Gelenkveränderungen. Sie lindert die Schmerzen und fördert die Beweglichkeit.

 

Nie bei Entzündungen anwenden

Nicht angewandt werden darf ein wärmestauender Wickel bei akuten Entzündungen. Deshalb niemals anwenden bei geschwollenen und heißen Gelenken.

 

Wickel gut auswringen

Beim wärmestauende Wickel wird ein kaltes Wickeltuch angelegt. Es darf nicht zu nass sein. Sie sollten das Tuch gut auswringen. Um den Wickel ein Baumwoll- oder Leinentuch legen und darüber eine Wolldecke. Der Wickel bleibt so lange liegen, bis Sie eine deutliche Erwärmung fühlen. Sie dürfen aber nicht in Schweiß ausbrechen.

 

Wickel bleibt bis zu einer Stunde angelegt

Normalerweise entfaltet der Wickel seine Wirkung innerhalb von 45 bis 60 Minuten. Wärmestauende Wickel sollten nicht mehrmals hintereinander angelegt werden, weil er sehr viel Kraft verbraucht. Besser ist es, bei Bedarf einmal am Morgen und einmal Abends einen Wickel anzulegen. Das gilt besonders für Brustwickel.

Top

Zur Übersicht
Selbsthilfe bei Erkältungskrankheiten

 


MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas