Psychosomatische Medizin

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Vorzeitige Wehen und Frühgeburt

Stress der Mutter bedeutet auch Stress für das Kind

Das Risiko einer Frühgeburt erhöht sich wenn die Schwangere starken Belastungen, Stress oder Ängsten ausgesetzt ist. Das Ungeborene nimmt mehr von der Stimmungslage der Mutter auf, als gemeinhin angenommen wird, denn die seelische Verfassung der Mutter hat Einfluss auf die Vorgänge in ihrem Körper und dadurch wiederum auf das Ungeborene. Beispiel: Bei einer Erhöhung des Blutdrucks und des Herzschlags der Schwangeren wird vermehrt Adrenalin ausgeschüttet, welches über die Nabelschnur wenig später auch zum Kind gelangt und dessen Herzschlag erhöht.

 

Alltag bewusster planen

Nicht jede Belastung oder Sorge während der Schwangerschaft lässt sich vermeiden, aber es ist wichtig, belastendem Stress im Alltag bewusst entgegenzuwirken. Es lohnt sich zu überlegen, wie der Tagesablauf durch eingeplante kleinere Pausen ruhiger zu gestalten ist und wie und wo man Hilfe und Entlastung erhalten kann.

 

Therapie

Entspannungsverfahren wie autogenes Training oder meditative Bewegungsübungen wie Yoga oder Tai chi können in belastenden Situationen dazu beitragen, die innere Ausgeglichenheit wieder zu erlangen.

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