Psychosomatische Medizin

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Urologische Erkrankungen

Urologische Erkrankungen in der Psychosomatischen Medizin

Körper und Seele sind eng verbunden

Das urologische System umfasst eine Reihe von organischen Strukturen: Niere, Harnleiter, Harnblase, Harnröhre und die Geschlechtsorgane. Als System, das sowohl organische Funktionen wie Harnproduktion und Zeugung von Nachkommen, als auch Lust und Sexualität zu seinen Aufgaben zählt, ist es vielfältigen körperlichen und seelischen Einflüssen unterworfen. Wechselseitige Beeinflussungen körperlicher und seelischer Faktoren sind gerade im urogenitalen System sehr häufig.

 

Angst löst Harndrang aus

Ein Beispiel ist der Schwellenwert, der den Harndrang auslöst. Er ist individuell sehr unterschiedlich und auch stark abhängig von psychischen Belastungen, wie Erregung, Anspannung, Stress. Fast jeder hat schon das Phänomen erlebt, dass z.B. vor einer Prüfungssituation oder einem Vorstellungsgespräch die Blase das Gefühl einer dringenden Harnentleerung meldet, obwohl sie kaum gefüllt ist.

Häufige psychosomatische Krankheitsbilder

Für die psychosomatische Medizin sind folgende urologische Störungen von besonderer Bedeutung:

  • Funktionelle Störungen: Somatoforme autonome Funktionsstörungen in der Urologie:
    • Reizblase
    • Weibliches Urethralsyndrom
    • Psychosomatisches Urogenitalsyndrom des Mannes
  • Psychische Faktoren bei organisch fundierten Störungen
    • Chronische Blasenentzündung
    • Harninkontinenz

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