Umweltmedizin

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Stadien und Verlauf der Strahlenkrankheit

Durchschnittliche Belastung 1-5 mSv

Die durchschnittliche radioaktive Strahlenbelastung eines Menschen in der Bundesrepublik Deutschland beträgt derzeit (2010) 1 bis 5 mSv (Millisievert) im Jahr, das entspricht 0,001 Sv bis 0,005 Sv (vgl. Maßeinheiten und ihre Bedeutung). Einbezogen wurden hier die natürliche Strahlung, Flugreisen und die Belastung durch medizinische Behandlungen, etwa Röntgenuntersuchungen oder Computertomogramm.

 

Strahlenkrankheit ab 1000 mSv

Von einer Strahlenkrankheit spricht man, wenn es zu einer akuten Belastung von mehr als 1 Sievert oder 1000 Millisievert kommt.

 

4 Stadien der Strahlenkrankheit

Die Strahlenkrankheit kann in ihrem Verlauf in vier Stadien eingeteilt werden:

  1. Prodromalstadium (Vorläuferstadium): Auftreten Stunden bis Tage nach der Strahlenbelastung mit einer Dauer von wenigen Tagen
  2. Latenzphase: Nach den Vorläuferstadium kommt es zu einer symptomfreien Phase mit keinen oder nur geringen Beschwerden, die einige Wochen anhalten kann.
  3. Manifestationsstadium: Volle Ausprägung der gesamten Symptomatik. Je nach Art und Dauer und Schwere der Bestrahlung kommt es danach zu
  4. Gesundung oder Tod

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Strahlenquellen bei Strahlenkrankheit  -  Diagnostik bei Strahlenkrankheit  -  Therapie bei Strahlenkrankheit  -  Vorbeugung gegen radioaktive Strahlung  -  Radioaktive Isotope und ihre Halbwertzeit  -  Quellen

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Schäden durch radioaktive Strahlen - Strahlenkrankheit

 


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