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Örtliche oder topische Verabreichung von Arzneimitteln

Der Wirkstoff wirkt lokal an einer bestimmten Stelle des Körpers, z.B. durch Auftragen einer Salbe auf die erkrankten Hautpartien. Die Anwendung eines Aerosols bei Asthma oder die Injektion eines Lokalanästhetikums in das Gewebe sind ebenfalls topische Verabreichungsformen.

 

Die Wirkung ist örtlich begrenzt.

Der Vorteil dieser Applikation liegt darin, dass der Arzneistoff auch wirklich nur an dieser einen Stelle wirkt. Eine systemische Wirkung, eine Wirkung im gesamten Organismus, wird hierdurch vermieden. Es gelangt nur ein ganz geringer Teil des Wirkstoffes in den Blutkreislauf. Diese winzige Menge hat jedoch in der Regel keine Auswirkungen auf den restlichen Organismus. Nachteilig bei der lokalen Applikation ist aber das Risiko einer örtlichen allergischen Reaktion.

 

Topische Arzneimittel sind sehr vielfältig.

Weitere Beispiele für ausschließlich am Ort wirkende Medikamente sind:

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Resorption - Arzneimittelaufnahme
in den Körper

 




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