Psychosomatische Medizin

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Psychosomatik bei Herpes labialis und genitalis

Psychosomatische Dermatologie

Die psychosomatische Dermatologie, ein Spezialgebiet innerhalb der Dermatologie und der Psychosomatischen Medizin befasst sich mit den psychosozialen Auslösemechanismen, mit der Krankheitsverarbeitung und den Folgen von Hauterkrankungen.

 

Häufige Virusinfektion

Herpes ist eine durch das Herpes-simplex-Virus verursachte Erkrankung und gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Meist ist das Gesicht betroffen (Herpes labialis) oder der Genitalbereich (Herpes genitalis). Die Infektion kann bereits im Kindesalter stattfinden und später immer wieder aufflammen oder das Virus wird im Erwachsenenalter durch einen Menschen oder durch die Luft übertragen.

 

Auslöser Ekel und Stress

Für ein Wiederaufflammen einer Herpes-Infektion sind signifikante Zusammenhänge besonders für Ekel und Stress beschrieben worden. Viele Betroffene klagen über Depressionen und eine Einschränkung der Lebensqualität.

 

Allgemeine Therapie

Bis heute gibt es keine wirklich befriedigende Behandlung. Salben mit antiviral wirkenden Inhaltsstoffen wie Aciclovir verkürzen nur die Dauer der Erkrankung, nicht aber ein Wiederaufflammen der Erkrankung. Umfangreiche Informationen dazu finden Sie bei MedizInfo®Haut und Haar: Herpes

 

Psychotherapie

Eine Abnahme der Rezidive konnte nach Einzel- und Gruppentherapiesitzungen festgestellt werden. Auch Entspannungsverfahren haben sich bewährt.

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