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Der Spielraum von Gelenken wird wieder hergestellt. Eine chirotherapeutische Behandlung kann bei reversiblen Störungen der äußeren Gelenke und der Wirbelsäule angewendet werden. Dazu bedarf es einer speziellen Ausbildung von Ärzten und Therapeuten. Bei der Chirotherapie werden bestimmte Grifftechniken genutzt, um den Spielraum von Gelenken wieder herzustellen. Nachdem benachbarte Gelenke fixiert wurden, wird eine kurze ruckartige Bewegung ausgeführt, die einen starken Reiz auf das gestörte Gelenk und auf die Nervenenden ausübt. Meistens ist ein "Knacken" zu hören. Danach läßt in der Regel der Schmerz nach.

 

Weichteiltechnik wird von einigen Therapeuten  bevorzugt. Um verspannte Muskelgruppen zu entspannen, wird häufig auch die Weichteiltechnik angewandt, bei der auf den Bereich der muskulären Verspannung Druck ausgeübt wird. Chiropraktische Techniken sollten niemals nach einem Unfall oder bei akuten Entzündungen durchgeführt werden.

 

Vorsicht! Wichtig: Lassen sie sich nicht von einem Therapeuten behandeln, der keine spezielle chirotherapeutische Ausbildung besitzt.

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