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Analkarzinom

Analkarzinom

Inhaltsübersicht
Beschwerden
Erkrankungsursachen
Therapie

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Beschwerden

Gefühle wie ein Fremdkörper.

Beim Analkarzinom entstehen Verhärtungen und Verdichtungen von Gewebe im Bereich des Analkanals. Der Betroffene hat unter Umständen das Gefühl, dass sich an dieser Stelle ein Fremdkörper befindet.

Neben Blutungen können außerdem Juckreiz und Inkontinenzstörungen auftreten.

 

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Erkrankungsursachen

Meistens gehen andere Erkrankungen voraus.

Die Ursachen einer karzinogenen Erkrankung sind bisher nicht bekannt.

Als unterstützend werden aber u.a. Hämorrhoiden, Analfissuren und andere Erkrankungen des Analkanals angenommen. Analkarzinome entwickeln sich auch als Folge des Rektumkarzinoms.

Eine Rolle spielen auch solche Erkrankungen, die als "präkanzerogen" gelten. Das bedeutet, sie sind oft Vorläufer einer Krebserkrankung ("prä" bedeutet "vor"). Zu diesen Erkrankungen zählen z. B. Morbus Bowen und Morbus Paget. Bei Morbus Bowen handelt es sich um eine selten auftretende schuppenflechtenartige Erkrankung mit großen entzündeten Herden besonders am Körperstamm, Gesicht, Hand- und Fußrücken und auch an der Schleimhaut. Mit Morbus Paget ist hier die ekzemartige Veränderung der Brustwarze gemeint, besonders der weiblichen, die zu einer Krebserkrankung führen kann. Morbus Paget ist eine sehr seltene Erkrankung.

Weiter Ursachen können der Analverkehr sowie das Rauchen sein.

 

Männer und Frauen gleichermaßen betroffen.

Analkarzinome sind eher selten und kommen meistens um das 50ste Lebensjahr vor. Jährlich kommt es zu 0,5 Erkrankungen je 100.000 Einwohner. Der Anteil der Analkarzinome an den Karzinomen des unteren Verdauungstraktes betragt 1 bis 5 Prozent. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen.

 

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Therapie

Eine medikamentöse Behandlung ist bisher nicht möglich.

 

Operative Entfernung.

Je nach Stadium und Ort des Karzinoms ist eine operative Entfernung notwendig. Das bedeutet eine längere Überlebenschance für den Patienten.

 

Chemotherapie.

Eine chemotherapeutische Behandlung ist notwendig.

Die Nachsorgeuntersuchungen sind wichtig und sollten 6 Wochen nach Therapieabschluss beginnen.

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