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Depression
Krankheitsbild der Depression
Inhaltsübersicht:
Krankheitsbegriff der Depression
Krankheitsbild der Depression
Selbstmordgedanken und Depression

 

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Krankheitsbegriff Depression
Krise heißt nicht gleich Depression Die jedem Menschen bekannten Gefühle von Traurigkeit und bedrückter Stimmung sind wichtig, um Krisen zu bewältigen und zu verstehen.

 

Depression als medizinischer Begriff Medizinisch gesehen ist Depression ein diagnostisch unspezifischer Begriff für Störungen im affektiven Bereich, der Gefühlsansprechbarkeit des Menschen. Dabei können Zeitabschnitte von Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und bedrückter Stimmung eintreten, die über ein vertretbares Maß hinausgehen. Diese niedergedrückte Stimmung bleibt häufig ungewöhnlich lange bestehen und ist durch den Betroffenen selbst nicht mehr vollständig kontrollierbar.

 

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Krankheitsbild der Depression
Die körperlichen und seelischen Anzeichen sind vielfältig und nicht immer leicht zu erkennen Depressive Menschen leiden häufig unter massiven Selbstvorwürfen und unter extremen Minderwertigkeitsgefühlen verbunden mit einer Abkapselung nach außen. Es treten Gefühle der Leere und Sinnlosigkeit auf, die häufig mit Angst, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen (auch zu viel Schlaf ist möglich), Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust oder Esslust und Gewichtszunahme verbunden sind. Häufig leiden depressiv Erkrankte an mangelnder Konzentrationsfähigkeit, Interesselosigkeit und Bewegungsmangel. Eine ausführliche Beschreibung verschiedenster Symptome finden Sie hier.

 

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Selbstmord und Depression
Wie gefährlich ist eine Depression? Depression als Erkrankung kommt in den unterschiedlichsten Formen vor, die von den Betroffenen auch sehr unterschiedlich erlebt werden. In jedem Fall ist unbedingt ärztliche Hilfe erforderlich.

Ganz besonders wichtig ist eine ärztliche Behandlung, wenn der Betroffene Selbstmordgedanken entwickelt. Das können stark ausgeprägte Todeswünsche sein, oder gelegentliche Gedankenspiele. Solche Gedanken und Wünsche sind sehr oft Bestandteil von Depressionen. Sie sollten unbedingt ernst genommen werden. Entwickelt sich ein präsuizidales Syndrom, ist der Patient stark gefährdet. Der Begriff "präsuizidales Syndrom" wird für eine Symptomatik verwendet, die einem Selbstmordversuch voraus geht. Dazu gehören z. B. die Einengung des Denkens auf Todeswünsche, eine Aggressionshemmung und später eine Aggressionsumkehr (Suizid), die Ankündigung des Suizids bzw. konkrete Selbstmordphantasien. Alle diese Symptome verschwinden häufig direkt vor dem Selbstmordversuch.

 

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