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Was ist die arterielle Verschlusskrankheit?
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Einengung oder Verschluss einer Arterien führt zu
Versorgungsproblemen in der betroffenen Region.
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Unter dem Begriff "Arterielle Verschlusskrankheit" (AVK) werden
alle Krankheitserscheinungen zusammengefasst, die durch eine Einengung (Stenose) oder
einen Verschluss (Okklusion) der Aorta und der arteriellen Gefäße zur Versorgung der
Extremitäten (Arme und Beine) entstehen. Jede Arterie im Bereich des Beckens und der
Beine kann betroffen sein. Dabei zeigen sich sehr unterschiedliche Beschwerden, die davon
abhängen, welche Arterien wo verengt oder verschlossen ist. Je nach der betroffenen
Region kann dann auch die Behandlung unterschiedlich sein. |
Ursache ist fast immer Arteriosklerose.
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In den meisten Fällen wird die Einengung durch Arteriosklerose hervorgerufen. Lediglich 5 bis
10 Prozent der Gefäßerkrankungen treten aufgrund von Entzündungen, anlagebedingten
Veränderungen oder durch Verletzungen auf. Arterielle Durchblutungsstörungen an den
Beinen sind sehr viel häufiger, als an den Armen. Für die Durchblutungsstörungen der
Extremitäten wird auch häufig der Begriff "periphere arterielle
Verschlusskrankheit" (pAVK) gebraucht. |
Beinamputationen können notwendig sein.
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Etwa 4,5 Prozent aller Männer und Frauen im Alter zwischen 44 und 74
Jahren sind von einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit betroffen. Das Risiko
für eine Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. Folgen sind oft erheblich. Etwa
35.000 Beinamputationen jährlich sprechen eine deutliche Sprache.
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