Kopf und Seele

Alzheimer-Demenz
Angst
Nervöse Unruhezustände
Bipolare Störung / Manie

Depressionen
Epilepsie
Multiple Sklerose
Parkinson

Psychosen
Schizophrenie

Schlafstörungen

Schwindel
Stress
Trauma (PtBs)
Neurologie

Multiple Sklerose und Sexualität

Sexuelle Empfindungen können durch MS beeinträchtig sein.

Multiple Sklerose ist kein Grund, auf ein erfülltes Sexualleben zu verzichten. Allerdings kann die Erkrankung durch entzündliche Veränderungen im Hirn und Rückenmark auch Auswirkungen auf sexuelle Empfindungen haben. Folgende allgemeine Probleme können auftreten:

Frauen

Männer

  • Empfindungsstörungen, Missempfindungen im Bereich von Scheide und Klitoris
  • trockene Scheide
  • Schwierigkeit, einen Orgasmus zu erreichen
  • Verminderung, Verlust des sexuellen Verlangens
  • Störung oder Verlust der Erektionsfähigkeit
  • Empfindungsstörungen im Glied
  • Störung oder Verlust der Ejakulationsfähigkeit
  • Verminderung, Verlust des sexuellen Verlangens

 

Suchen Sie fachkundige Hilfe.

Folgen der Erkrankung wie Spastik in den Beinen, Inkontinenz und Müdigkeit können sich auf sexuelle Aktivitäten sehr störend auswirken. Sexuelle Schwierigkeiten sind deshalb unter Multiple Sklerose Patienten sehr häufig. Sie können aber in der Regel durchaus behandelt werden. Häufig helfen schon einfache Hilfsmittel wie die Verwendung eines Gleitgels bei trockener Scheide oder medikamentöse Einflussnahme auf die Erektion beim Mann. In jedem Fall sollten sexuelle Probleme nicht nur mit dem Partner besprochen werden. Suchen Sie ärztliche Hilfe bei Frauenart oder Urologe, Hausarzt oder Neurologe.

Top

Zur Übersicht
Multiple Sklerose

 

 

 




MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas