Kopf und Seele

Alzheimer-Demenz
Angst
Nervöse Unruhezustände
Bipolare Störung / Manie

Depressionen
Epilepsie
Multiple Sklerose
Parkinson

Psychosen
Schizophrenie

Schlafstörungen

Schwindel
Stress
Trauma (PtBs)
Neurologie

Schlaf
Therapie von Schlafstörungen

 

pf.gif (877 Byte)Verzeichnis der akkreditierten Schlafzentren in Deutschland. Bei der Behandlung von Schlafstörungen ist es wichtig, ihre Ursache zu kennen. Liegt eine organische oder psychische Erkrankung als Ursache vor, so sollte diese "Grundkrankheit" zuerst behandelt werden.

 

Entspannung fördert den Schlaf.
Bücher zum Thema aussuchenBücher zum Thema "Entspannungstechniken" aussuchen
Eine wirksame Hilfe, Schlafstörungen entgegenzuwirken, ist das Erlernen und der Einsatz von Entspannungstechniken. Relativ leicht zu erlernen und durchzuführen sind die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson und das autogene Training. Lassen Sie sich von ihrem Arzt beraten.

 

pf.gif (877 Byte)Liste der Selbsthilfegruppen in Deutschland.
pf.gif (877 Byte)Lichttherapie bei Schichtarbeit und Schlafstörungen
Bei der Ursachenforschung hilft nicht nur eine genaue Anamnese. Sehr hilfreich ist das Schlaftagebuch. Es deckt negative Angewohnheiten auf und hilft, die richtigen Gegenmaßnahmen zu treffen.

 

pf.gif (877 Byte)Schlafstörungen: Auf der Basis der Naturheilkunde und Naturmedizin werden mögliche Wege der Heilung beschrieben. Erst bei hohem Leidensdruck, wenn die Schlafstörungen anders nicht wirksam behandelt werden können, sollte medikamentös behandelt werden. Es gibt dabei die Möglichkeit der naturheilkundlichen Behandlung mit Kräutern, insbesondere Baldrian, Hopfen und Melisse in Form von Tees oder auch als Tabletten. Dabei ist die richtige Dosierung besonders wichtig. Schlafmittel (Hypnotika) sollten nur in Absprache mit dem Arzt genommen werden.

 

pf.gif (877 Byte)Ambulantes Schlafmedizinisches Zentrum Osnabrück mit umfangreichen Informationen zu Schlafstörungen und Behandlungsmethoden. Die viel verwendeten Bezodiazepine scheinen den heutigen Anforderungen an ein ideales Schlafmittel nicht mehr ganz zu genügen. Bezodiazepine können Residual-/Hangover Effekte (Nachwirkungen) am darauffolgenden Tag verursachen. Das kann zu einer erhöhten Unfall- und Sturzgefahr führen. Bei der Therapie von Schlafstörungen sollten deshalb zwei Aspekte berücksichtigt werden: Die Behandlung der Schlafstörung und der Einfluß des Medikaments auf das Befinden des Patienten während des Tages.

 

Der Wirkstoff Zopiclon als Alternative zu Benzodiazepinen. In den letzten Jahren hat der Wirkstoff Zopiclon von sich reden gemacht. Die Substanz hat keine chemische Verwandtschaft zu den Benzodiazepinen und anderen gebräuchlichen Hypnotika. Zopiclon stellt das normale Schlafprofil wieder her, indem es
  • die Schlaflatenz verkürzt,
  • den regenerativen Tiefschlaf nicht beeinflusst bzw. eher verlängert und
  • den für kognitive Prozesse wichtigen REM-Schlaf nicht beeinträchtigt.

 

pf.gif (877 Byte)Laboratorium für experimentelle Schlafforschung in Münster mit Patienten-, Fach- und Forschungs- Informationen. Es ist bekannt, daß vor allem lang und mittellang wirksame Benzodiazepine beim Absetzen - selbst nach kürzerer Anwendungsdauer - Reboud- und Absetzphänomene erzeugen können. Nach längerer Einnahme (4-6 Wochen) ist eine Toleranz- und Abhängigkeitsentwicklung möglich. Die inzwischen lange Erfahrung mit Zopiclon ergab eine nur sehr geringe Toleranzentwicklung und ein sehr niedriges Abhängigkeitspotenial.

 

Antidepressiva bei Depressionen sinnvoll. Viele Schlafstörungen können auch von Depressionen oder depressiven Verstimmungen herrühren. Dann kann der Einsatz von Substanzen sinnvoll sein, die neben einer antidepressiven auch eine schlafanstoßende Wirkung (=sedierende Antidepressiva, z. B. Timipramin) haben. In diesem Fall können sie eine wirksame Alternative zu herkömmlichen Schlafmitteln darstellen.

Top

Zur Übersicht
Schlafstörungen
 




MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas