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Diagnostik:
Starre und flexible Endoskopie

Direkte Sicht in ein Organ ist manchmal notwendig.

Aus medizinischen Gründen ist es häufig wichtig, direkt in ein Organ hineinschauen zu können. Das kann einerseits zur genauen Diagnosestellung notwendig sein, andererseits kann auch eine Therapiemaßnahmen eine Endoskopie erforderlich machen. Auch der Zugang zum Harntrakt durch die Bauchhöhle gehört zu den gerne verwendeten endoskopischen Verfahren.

 

Licht und Instrumente erweitern die Möglichkeiten.

Dabei verwendet der Arzt entweder starre oder flexible Endoskope. Die starren, d.h. wie ein Rohr geformten Instrumente, bestehen aus einem Metallschaft, in dem sich der optische Apparat des Endoskops befindet. Die flexiblen Geräte bestehen aus einem biegsamen Schlauch, der in alle Richtungen gewendet werden und gezielt in bestimmte Bereiche vordringen kann. Das Licht, das die Organe von innen beleuchtet, wird durch mehrere Prismen oder durch einen Glasfaserbündel an den Anfang des Endoskops geleitet. So besteht keine Gefahr, dass eine heiße Glühbirne an der Endoskopspitze z.B. die Blasenschleimhaut verbrüht.

 

Beide Geräte haben Vor- und Nachteile.

Die Verwendung von starren Endoskopen in der Urologie besitzen einige Vorteile:
  • sie erlauben eine bessere optische Qualität
  • durch den starren Schaft können weitere Instrumente (z. B. eine Biopsiezange) eingeführt werden.

Dagegen sind die flexiblen Geräte leichter steuerbar und erlauben eine Untersuchung in verschiedenen Lagen. Das führt bei endoskopischen Maßnahmen zu geringeren Beeinträchtigungen.

 

Betäubung und Narkose sind notwendig.

Endoskopische Eingriffe sind schmerzhaft. Deswegen werden sie unter Anästhesie und Narkose durchgeführt. Der Grad der Narkose hängt vom Vorhaben des Arztes ab (reine Diagnostik oder ein endoskopischer Eingriff) der individuellen körperlichen Verfassung und den Wünschen des Betroffenen. So reichen die Möglichkeiten von einer einfachen Lokalanästhesie, über eine Sedierung mit Beruhigungs- oder leichten Schlafmitteln bis hin zu einer Vollnarkose.

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