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Therapie der Erektilen Dysfunktion:
Operationen

Die Therapie muss individuell abgestimmt sein

Die ziemlich genauen und verlässlichen diagnostischen Verfahren ermöglichen heutzutage eine auf den Einzelnen abgestimmte Behandlung der erektilen Dysfunktion. Je nach Diagnose stehen dem Arzt und seinem Patienten mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, so dass diese auch an die Wünsche und Bedürfnisse des Betroffenen (und auch seiner Partnerin) angepasst werden können.

 

Operation arterieller Blutgefäße

Operationen sind nur dann sinnvoll, wenn andere Therapiemöglichkeiten versagt haben. Liegt die Ursache der erektilen Dysfunktion in einer mangelnden Funktion der arteriellen Blutgefäße, so kann mit einer Gefäßoperation, der so genannten arteriellen Revaskularisierung, die Durchblutung wieder hergestellt werden. Die Revaskularisationsoperation wird heute nur noch sehr selten durchgeführt.

 

Penisvenenchirurgie

Eine weitere operative Maßnahme ist die Penisvenenchirurgie, die bei pathologisch vermehrtem Blutabfluss angewandt werden kann. Die Penisvenenchirurgie wird eingesetzt, um das im Penis aufgestaute Blut am verfrühten Abfluss zu hindern. Die Langzeitresultate der Veneneingriffe werden, wegen des Wiederauftretens derselben Problematik, als eher schlecht beurteilt, so dass die Operation heute nur noch in Einzelfällen angeboten wird.

 

Penisprothese

Die Option einer Penisprothese bzw. Penisimplantate sollte reiflich überlegt werden, denn bei der Operation wird der natürliche Aufbau des Penis unwiederbringlich zerstört. Früher wurden Penisprothesen sehr häufig eingesetzt. Heute wird diese Option nur noch in absoluten Ausnahmefällen durchgeführt. Sie ist an die letzte Stelle der Behandlung der erektilen Dysfunktion gerückt. Zwar bieten die neuen Drei-Komponenten-Systeme (Flüssigkeitsreservoir, Pumpe, künstlicher Schwellkörper) einen hohen Tragekomfort. Dennoch treten in 10 Prozent der Anwendungen Defekte auf, die eine erneute Operation notwendig machen. Als Nebenwirkungen bzw. Komplikationen nach dem Eingriff können Schmerzen, Blutungen, Entzündungen und Infektionen vorkommen.

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Erektile Dysfunktion

 

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