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Indikationen zur Operation

Die gängigste Therapie der fortgeschrittenen BPH ist die Entfernung der Prostata (Resektion). Dabei gibt es sowohl absolute, d.h. zwingende, wie auch relative Operationsindikationen.

 

Absolute Kriterien für eine OP.

Operiert werden „muß",
  • wenn es zu einer Harnstauung über die Blase hinaus kommt (obere Harnwegsstauung),
  • bei ausbleibender Fähigkeit der Blase, den Harnstau zu kompensieren (dekompensierte Blase) oder
  • bei eingetretener Überlaufinkontinenz.

Relative Kriterien für eine OP.

Operiert werden kann
  • bei ein- oder mehrmalig vorkommendem Harnverhalt,
  • bei medikamentös nicht beeinflußbaren Blasenentleerungsstörungen oder
  • bei stark erniedrigten Uroflow-Werten.

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BPH-Syndrom

 

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