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Kreativität und Rhythmus in der Motorik
Kreativität ist Neudenken. Kreativität bedeutet etwas Neues zu schaffen. Sie ist abhängig von äußeren Einflüssen, von Kultur, sozialer Herkunft und Ökonomie. Es gibt keine bestimmte Reihenfolge. Das Niveau ist vom Entwicklungsstand des Kindes abhängig. Kunst und Handwerk haben mit Kreativität zu tun. Kreativität ist Neudenken und basiert auf der Zusammenarbeit beider Gehirnhälften.

 

Kinder brauchen Anregungen. Kinder sind neugierig und kombinationsfreudig. Viele Spiele, die Spaß machen, entwickeln die eigene Kreativität. Auf dem Fußboden liegen und große Bilder malen macht Spaß. Bei der Gestaltung wird erzählt und es entwickeln sich neue Ideen. Zusätzlich kommt das Kind dabei in Berührung mit verschiedenen Materialien, die sich  fremd anfühlen oder gar merkwürdig riechen. Solche Anregungen und vielfältige Erfahrungen braucht jedes Kind.

 

Erwachsene müssen das richtige Umfeld schaffen. Alle motorisch normalen Kinder haben ein Bedürfnis sich zu bewegen. Die Aufgabe verantwortungsvoller Erwachsener muss es sein, den Kindern eine Umwelt zu bieten in der sie sich spielerisch entwickeln können. Die wichtigsten Elemente in jeder Art von Spiel und Sport sind: Balance, Überkreuzbewegungen, Rhythmus. In allen diesen Spielen kommt die bilaterale Integration vor, das bedeutet die Zusammenarbeit beider Körperseiten.

 

Gibt es ausreichend Möglichkeiten für Bewegung? Spielmöglichkeiten, die zum Klettern und Krabbeln anregen, trainieren diese Zusammenarbeit. Für das Trainieren der Balance müssen Kindern Möglichkeiten angeboten werden, die zum Schaukeln, Hüpfen, Rollen, Hängen und andere rotierende Bewegungen auffordern. Barfuss gehen, schwimmen, merkwürdige Sachen berühren bieten Anregungen für den taktilen Sinn. Indem das Kind seine eigenen Rhythmus spürt, sich bewegt, in die Hände klatscht und Laute von sich gibt, wird die Automatisierung aller Bewegungen im individuellen Tempo trainiert.

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