Magnetfeldtherapie

   

 

 

Pulsierende Magnetfeldtherapie in der Urologie

Reizblase

Die pulsierende Magnetfeldtherapie findet eine Anregung der Nervenzellen statt (vgl. Pulsierende Magnetfeldtherapie in der Neurologie). Diese Wirkung wird auch bei der Behandlung der Reizblase deutlich. Bei den Betroffenen kommt es durch die Therapie zu Verringerung des Harndrangs, Erleichterung beim Harnlassen und verminderten Schmerzen.

 

Inkontinenz

Bei Inkontinenz, speziell der Drang-Inkontinenz kann es ebenfalls zu einer Verbesserung des Beschwerdebildes kommen.

 

BPH

Bei gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) zeigt sich nicht selten eine Linderung der Schmerzen beim Harnlassen.

 

Ausgewählte Studien:

Ausgewählte Studien:
  • Sheriff MK., Shah PJ., Fowler C., Mundy AR., Craggs MD.: Neuromodulation of detrusor hyperreflexia by functional magnetic stiumulation of the sacral roots. Br J Urol. 1996; 78 (1): 39 - 46
  • Seregin SP., Panov AV.: The correction of prostatic hemodynamics in chronic prostatitis. (Article in Russian). Vopr Kurortol Fizioter Lech Fiz Kult. 1997; Mar-Apr (2): 20 - 21

Top

Indikationen: Dermatologie   -    Gastroenterologie  -  HNO  -  Innere Medizin   -  Neurologie und Psychiatrie  -  Orthopädie, Rheumatologie und Sportmedizin  -  Schlafstörungen  -  Urologie
Nebenwirkungen und Kontraindikationen der Pulsierenden Magnetfeldtherapie

Zur Übersicht
Anwendungsgebiete - Indikationen

 




MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas