Magnetfeldtherapie

   

 

 

Pulsierende Magnetfeldtherapie in der Gastroenterologie

90 Prozent Ansprechrate bei Reizdarm

Die pulsierende Magnetfeldtherapie ist bei bestimmten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders erfolgreich anwendbar. Speziell gilt dies für die wohl häufigste Gesundheitsstörung, das Reizdarmsyndrom. Hier liegen die positiven Erfahrung bei über 90 Prozent.

 

Verstopfung

Auch bei Verstopfung sind häufig Behandlungserfolge  mit der pulsierenden Magnetfeldtherapie zu erreichen. Gleichzeitig sollte aber darauf hingewiesen werden, dass die Betroffenen ausreichend trinken müssen. Das wirkt sich anregend auf die Darmtätigkeit aus und erhöht gleichzeitig die Effektivität der Magnetfeldtherapie.

 

Weitere sinnvolle Indikationen bieten die Erkrankungen Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Gastritis, Magen-Darm-Geschwüre und Darminfektionen.

 

Ausgewählte Studien:

Ausgewählte Studien:
  • Fedorov AA., Postnikova TN., Konovalova EV., Evstiugina IV.: The use of a low-frequency magnetic field in the combined therapy of chronic pancreatitis. (Article in Russian.) Vopr Kurortol Fizioter Lech Fiz Kult. 1990; Sep-Oct (5): 28 - 30
  • Petrukhina  LM., Iurchenko LG., Dedikova LG., Afanas'eva AA.: Effect of a decimeter-wave electromagnetic field on the motor function of the stomach in gastroduodenitis in children. (Article in Russion.) Vopr Kurotol Fizoter Leck Fiz Kult. 1987; Jan-Febr (1): 54 - 56

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Indikationen: Dermatologie   -    Gastroenterologie  -  HNO  -  Innere Medizin   -  Neurologie und Psychiatrie  -  Orthopädie, Rheumatologie und Sportmedizin  -  Schlafstörungen  -  Urologie
Nebenwirkungen und Kontraindikationen der Pulsierenden Magnetfeldtherapie

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Anwendungsgebiete - Indikationen

 




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