Schlaganfall

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Notfalldiagnostik
Bevor therapeutische Maßnahmen ergriffen werden können, müssen Untersuchungen ein konkretes Bild des Betroffenen liefern. Auch, wenn "nur" eine TIA eingetreten ist, schaffen verschiedene Maßnahmen Klarheit über weitere Schlaganfallrisiko. Nur so ist eine fachgerechte Behandlung möglich.

 

Computertomographie Wichtigste Untersuchung ist die Computertomographie des Gehirns. Sie gibt Aufschluss darüber, ob eine Blutung vorliegt, oder ob der Schlaganfall auf eine Minderdurchblutung, z. B. durch einen Thrombus verursacht wurde. Daraus ergeben sich wichtige Konsequenzen für die Therapie. Konkretes über die Computertomographie erfahren Sie hier.

 

Röntgen

Laboruntersuchungen

Neben einer röntgenologischen Untersuchung des Thorax sind auch verschiedene Laboruntersuchungen notwendig. Dazu gehören u.a.:
  • Blutbild
  • Thrombozytenzahl
  • Quicktest (Messung der Blutgerinnungszeit)
  • PTT-Bestimmung (Parameter zur Bestimmung von Blutgerinnungsstörungen)
  • Elektrolytwerte
  • Blutzuckerwert
  • Nierenwerte
  • Leberwerte

 

Ultraschalldiagnostik Zum Nachweis der Durchblutung werden verschiedene Verfahren der Ultraschalldiagnostik eingesetzt. Sie geben Auskunft über die Situation in den Blutgefäßen und ermöglichen Rückschlüsse über die Strömungsverhältnisse des Blutes und, am Herzen durchgeführt, über die Arbeit des Herzmuskels und der Herzklappen. Zur Ultraschalldiagnostik gehören u. a.:
  • CW-Dopplersonographie
  • Transkranielle Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Echokardiographie

Ein EKG wird in jedem Fall durchgeführt, um die Herzarbeit zu überwachen.

 

Lumbalpunktion Ist die Computertomographie unauffällig, so kann bei einem Verdacht auf eine Subarachnoidalblutung eine Lumbalpunktion notwendig werden. Die Untersuchung des dabei gewonnenen Liquors (der Gehirn- Rückenmarksflüssigkeit) kann die Diagnose einer Subarachnoidalblutung sichern.

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