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Abhängigkeit und Sucht

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Kokain

Kokain

Kokain wird meistens geschnupft.

Synonyme:

Crack, Puder, Koks, Schnee, Coke

Wirkung

Erweitere Pupillen, Kälte- und Taubheitsgefühl in Nase und/oder Rachen, Beschleinigte Atmung, erhöhter Puls. Antriebssteigernd. Vermittelt das Gefühl intelligenter und leistungsfähiger zu sein. Weniger gehemmtes Sozialverhalten, sexuelle Hemmungen entfallen, verzögerter Orgasmus. Der Rausch verzögert sich langsam. Danach folgt eine Phase der Depression, Müdigkeit und Erschöpfung aber kein wirkliches Schlafbedürfnis.

Auswirkung

Entwicklung von Schuldgefühlen und mangelndem Selbstbewusstsein. Gefahr von Selbstmord. Bei hohen Dosen tritt eine betäubende Wirkung ein. Halluzinationen (z.B. Würmer unter der Haut) und Krampfanfälle kommen häufig vor. Zu den Langzeitfolgen gehören Leberschäden, Psychosen, Kampfanfälle und schwere psychische Abhängigkeit.

Formen:

Kristalle oder Pulver.

Anwendung:

Rauchen, schnupfen oder spritzen.

 

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