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Psychosoziale Auswirkungen von Erektionsstörungen

Die Identität als Mann geht verloren

Verliert ein Mann seine Erektionsfähigkeit, so verliert er einen wichtigen Bereich seiner Persönlichkeit. Der Grund: Die Identität als Mann und das Selbstwertgefühl sind in der Regel sehr stark an die "Potenz" gebunden. Deshalb ist er in diesem Bereich auch sehr leicht verletzbar.

 

Die Auswirkungen betreffen die Persönlichkeit, Familie und Beruf

Das liegt aber nicht etwa daran, dass Männern häufig eine übersteigerte "Fixierung" auf ihren Penis zugeschrieben wird. Wichtig und weitreichender sind hierbei die vielfältigen psychosozialen Folgen, die ein "nicht mehr potent sein" für den Mann hat. Er erlangt keine sexuelle Befriedigung mehr. Allein das ist schon ein Verlust, der schwer wiegt. Sein Selbstwertgefühl gerät ins wanken. Durch weitere "Fehlversuche" sinkt das Vertrauen in seine Identität immer weiter. Wiederholte Misserfolgserlebnisse entziehen ihm auch die Möglichkeit, Nähe und Geborgenheit zu seiner Partnerin auszudrücken. Er zieht sich zurück. Und dieser Rückzug bezieht sich nicht nur auf seine Partnerschaft. Häufig sind Berufsleben und soziale Kontakte mit betroffen.

 

Eine Abwärtsspirale mit erschreckenden Folgen

Bei langandauernden Erektionsproblemen kann sich diese Entwicklung in einer Abwärtsspirale manifestieren, die alle Lebensbereiche des Betroffenen einbezieht. Die nachfolgende Grafik versucht, eine mögliche Entwicklung nachzuzeichnen.

 

spirale.jpg (31464 Byte)

 

"Tunnelblick" bei Betroffenen macht beziehungsunfähig

Bei langjährigen Erektionsstörungen wirken sich Isolation und Depression in allen Lebensbereichen aus. Es können folgende Gefühle und Empfindungen entstehen.
  • In der Partnerschaft wird die Partnerin ausgeschlossen. Sie wird nicht selten als nörgelnd, einmischend und Druck ausübend erlebt. Auch freundliche Gesprächsangebote werden zurückgewiesen. Die Kommunikation wird unterbrochen. Die Partnerin ist eine dauernde Erinnerung an das Problem.
  • Rückzug auch von anderen Männern, denn "ich bin ja jetzt kein richtiger Mann mehr". Dazu gehörten auch und insbesondere bisherige Freunde.
  • Rückzug vom eigenen Selbst, denn "ich bin nicht mehr der, der ich einmal war."

 

Angst vor einem offenen Gespräch bei Patient und Arzt immer noch häufig

Problematisch ist immer noch, dass viele, obwohl sie langjährige Probleme haben, nicht das Gespräch mit ihrem Arzt suchen, auch dann nicht, wenn Sie wegen anderer Erkrankungen zum Arzt gehen. Leider fehlt auch Ärzten häufig der Mut, nach Erektionsprobleme zu fragen. Wer bei einem Gespräch über Sexualprobleme "rot wird", wird von sich aus seinen Patienten nicht danach fragen. Das ist um so problematischer, als Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Erektile Dysfunktion häufig dieselben Ursachen haben. So ist es nicht verwunderlich, dass Erektionsstörungen heute immer noch bei vielen Männern nicht behandelt werden. Nur etwa 60 Prozent der Betroffenen mit Erektionsstörungen, die bereits 3 bis 4 Jahre bestehen, werden behandelt.

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