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Klimatherapie gegen Asthma
Die Luft ist deutlich weniger mit Allergenen belastet. Die Klimatherapie bewirkt eine Verbesserung der Beschwerden bei allergischen Atemwegserkrankungen, weil die Betroffenen sich in Klimazonen aufhalten, die deutlich weniger von Allergenen belastet sind. Das trifft besonders auf Pollenallergien und Allergien gegen Hausstaubmilben zu.

 

Hochgebirgsklima, Seeluft und die Luft in Höhlen können gegen Asthma helfen. Zu den anerkannt wirksamen Klimatherapien gehört das Seeklima. Durch das Einatmen der salzhaltigen Luft wird die Aktivität der Flimmerhärchen angeregt. Außerdem ist die Seeluft deutlich weniger mit Allergene, z. B. Pollen, belastet. Das Hochgebirgsklima ist ebenfalls wirksam, weil sich in der Luft weniger Allergene befinden. Besonders wirksam ist das Hochgebirgsklima bei Hausstaubmilbenallergiker, denn die Milben können in der Hochgebirgsluft nicht überleben, weil sie eine Luftfeuchtigkeit von 65 bis 80 Prozent benötigen. Die Gebirgsluft ist deutlich trockener. Die Höhlentherapie ist ebenfalls wirksam durch den geringen Anteil an Allergenen in der Höhlenluft. Allerdings ist sie weniger wirksam als die Hochgebirgstherapie.

 

Die Radontherapie führt zu schädigender Strahlenbelastung. Abzuraten ist von der Radontherapie. Sie hat keinen Effekt auf die Allergenbelastung und führt außerdem zu einer möglicherweise gefährlichen Strahlenbelastung.

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