Allergie

Immunsystem
Pathologische Immunreaktionen
Allergene

Agranulozytose
Alveolitis
Anaphylaktischer Schock
Arthritis
Arzneimittel-Exanthem
Asthma

Farmerlunge
Hämolytische Anämie
Heuschnupfen
Kontaktekzem
Lichtallergie
Nahrungsmittelallergie

Nephritis
Nesselsucht
Nickelallergie
Quincke-Ödem
Serumkrankheit
Sonnenallergie
Vaskulitis

Allergien nehmen immer mehr zu. Wenn die körpereigene Abwehr bei der Zuordnung von "körperfremd" und "körpereigen" oder von "gefährlich" und "harmlos" durcheinander gerät, sind gesundheitliche Probleme vorprogrammiert. Dabei sind die Reaktionen, die durch verschiedene Stoffe ausgelöst werden können, außerordentlich vielseitig. Haut, Schleimhäute, Atmung, Herz, Kreislauf, Verdauung: Allergien können zu vorüber gehenden oder bleibenden gesundheitlichen Schädigungen in vielen Bereichen des menschlichen Körpers führen.

 

Anatomie und Physiologie des Immunsystems

Allergie


 

Bestandteile des Immunsystems
Abwehrzellen
Unspezifische Abwehr
Spezifische Abwehr
Was sind Immunglobuline?
Lymphsystem
Mandeln
Peyer-Plaques
Thymus
Milz

Zum Schutz vor Infektionen ist ein funktionstüchtiges und vielschichtiges Abwehrsystem notwendig, das sofort  Krankheitserreger und körperfremde Stoffe oder auch entartete körpereigene Zellen erkennt und bekämpft. Hier finden Sie die wichtigsten Bestandteile dieses Systems und ihre Funktionsweise erklärt.  
   

Heuschnupfen

Heuschnupfen

 

Heuschnupfen - das ganze Jahr?
Ambrosia - Heuschnupfenallergen auf dem Vormarsch
Wozu ist die Nase da?
Pollenallergene
Was ist eine Pollenallergie?
Was passiert bei einer Pollenallergie?
Krankheitsbild Heuschnupfen
Ursachen der Pollenallergie
Nahrungsmittelallergien
Diagnostik
Heuschnupfen und Umwelteinflüsse
Medikamente gegen Heuschnupfen
H1- Antihistaminika
Leukotrien-Hemmstoffe
Mastzellstabilisatoren
Glukokortikoide
Alpha-Sympathomimetika
Anti-IgE-Antikörper
Hyposensibilisierung
Selbsthilfetipps
Allergieprävention bei Säuglingen
Pollenflugkalender

Alle Jahre wieder! Das trifft nicht nur auf Weihnachten zu. Wenn im Frühjahr die Natur erwacht, "verstecken" sich Allergiker und leiden in aller Stille. Der Heuschnupfen ist nicht nur eine lästige sondern auch eine ernstzunehmende Erkrankung.  
   

Asthma bronchiale

Asthma

 

Aufbau von Lunge und Bronchien
Was ist Asthma?
Asthmaformen und Auslöser
Beschwerdebild
Diagnostik
Ziele und Behandlungsstrategien
Medikamentöse Bedarfstherapie
Medikamentöse Dauertherapie
Wirkstoffkombinationen in der Asthmatherapie
Stufenplan für Kinder
Stufenplan für Erwachsene
Zusätzliche Asthmamedikamente
Dosieraerosole richtig angewandt
Wohnungssanierung bei Milbenallergie
Atemgymnastik
Klimatherapie
Akupunktur
"Wundermittel"
Sport und Schulsport

Allergische Erkrankungen der Atemwege haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Insbesondere die Zunahme von Asthma bronchiale ist besorgniserregend. In Deutschland geht man davon aus, dass 3 Prozent der Bevölkerung betroffen sind. Asthma ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Aktuelle Schätzungen zeigen: 5 bis 12 Prozent der Kinder sind betroffen. Nicht allein allergische Reaktionen sind verantwortlich. Veränderte Lebensgewohnheiten und die Zunahme von Luftschadstoffen werden als wesentliche Ursachen angesehen.  
   

Pathologische Immunreaktionen

 
 

Allergien
Allergietypen
Atopie
Autoimmunreaktionen
Pseudoallergien

Wenn die körpereigene Abwehr bei der Zuordnung von "körperfremd" und "körpereigen" oder von "gefährlich" und "harmlos" durcheinander gerät, sind gesundheitliche Probleme vorprogrammiert.  
   

Allergene

 
 

Amalgam
Arzneimittel
Gummi
Allergene im Haushalt
Insektengifte
Kosmetika
Milben und Hausstaub
Nahrungsmittel
Nickel
Pollen
Pollenflugkalender
Schimmelpilze
Textilien
Tierhaare
Medizinfo®Umweltmedizin

Stoffe, die eine Allergie auslösen, werden Allergene genannt. Viele Allergene haben einen natürlichen Ursprung, z. B. Blütenpollen oder Insektengifte. Andere sind chemischen Ursprungs, z. B. Autoabgase oder Parfüm oder Farbstoffe. Gerade die chemischen Allergene nehmen zu, weil der Mensch immer mehr Stoffe in die Umwelt bringt. Da kann ein normales Immunsystem oft nicht mehr mithalten.  
   

Typ 1 Allergien

 
 

Asthma
Heuschnupfen
Nahrungsmittelallergie
Nesselsucht
Quincke-Ödem
Anaphylaktischer Schock

Sensibilisierte Menschen zeigen sofort nach dem Kontakt mit dem auslösenden Allergen heftige allergische Reaktionen. Meistens sind die Symptome örtlich begrenzt. Sie können aber auch lebensbedrohlich sein.  
   

Typ 2 Allergien

 
 

Hämolytische Anämie
Agranulozytose

Körpereigene Zellen werden durch das Immunsystems angegriffen.  
   

Typ 3 Allergien

 
 

Alveolitis
Arthritis
Farmerlunge
Nephritis
Serumkrankheit
Vaskulitis

Allergene und  ihre Antikörpern lagern sich in bestimmten Körpergeweben ab. Die Auflösung dieser Verbände durch das Immunsystem schädigt auch den Körpern.  
   

Typ 4 Allergien

 
 

Arzneimittel-Exanthem
Kontaktekzem
Nickelallergie
Sonnenallergie / Lichtallergie

Hier ist ein verzögertes Auftreten der Allergie typisch. Stunden bis Tage nach dem Kontakt kommt es zu allergischen Reaktionen, an der nur die zelluläre Immunabwehr beteiligt ist.  
       
       



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