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Therapie des Fibromyalgiesyndroms:
Psychologische Hilfen
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Die Psyche leidet mit
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Andauernde Schmerzen zermürben. Hinzu kommen bei vielen Schlafstörungen. Oft ist
das gesamte Lebensgefüge durcheinander geraten. Viele Betroffenen leiden deshalb
an Ängsten und depressiven Verstimmungen bis hin zu schwerwiegenden
Depressionen. Zwar braucht nicht jeder FMS-Betroffene eine Psychotherapie, in
vielen Fällen aber kann eine psychotherapeutische Betreuung helfen, das Leben
wieder in den Griff zu bekommen.
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Therapie wirkt auch schmerzlindernd
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Es gibt speziell auf Schmerzerkrankungen bzw. FMS
abgestimmte Behandlungstechniken der
kognitiven
Verhaltenstherapie und
tiefenpsychologischen Therapie, die zur Anwendung kommen können.
Erfolgreich angewandt führt dies nicht nur zu einer Besserung der
psychischen Beschwerden, sondern auch zur Verminderung der Schmerzen.
Außerdem bekommen die Betroffenen häufig auch einen Schub in Richtung
Eigeninitiative, der sich ebenfalls auf die FMS-Beschwerden positiv
auswirkt. |
Weitere Möglichkeiten
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Wichtig ist außerdem ein spezielles Schmerzbewältigungstraining. Dabei sollte
der Betroffene unter fachkundiger Leitung Strategien erlernen, die zur Ablenkung
und zur Verarbeitung von Schmerzen eingesetzt werden können. Auch ein
Genusstraining ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie, ebenso wie Hilfen zur
muskulären Entspannung etwa durch
Autogenes Training
oder
progressive
Muskelrelaxation nach Jacobson.
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