Gynäkologie


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Osteoporose- Risikofaktoren: Alter und Familie
Bei Menschen ab etwa 60 Jahren verringert sich die Vitamin D Versorgung deutlich. Untersuchungen zeigen, dass etwa 60 Prozent der älteren Bevölkerung und 70 bis 100 Prozent der Bewohner von Altenheimen nicht ausreichenden mit Vitamin D versorgt sind. Der Grund dafür liegt vermutlich darin, dass sich ältere Menschen seltener im Sonnenlicht aufhalten. Es wird auch viel zu wenig Vitamin D mit der Nahrung aufgenommen. Die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu produzieren, lässt mit zunehmendem Alter ebenfalls nach. Durch eine schlechtere Funktion der Nieren im Alter wird außerdem Herstellung von Vitamin D Abkömmlingen vermindert.

 

Nährstoffe werden nicht mehr so gut aufgenommen. Auch andere wichtige Mikronährstoffe werden nur unzureichend mit der Nahrung zugeführt. Viele dieser Mikronährstoffe werden bei älteren Menschen zudem schlechter vom Körper aufgenommen. Vieles wird ungenutzt wieder ausgeschieden.

 

Osteoporose kommt familiär gehäuft vor. Sind bereits Fälle von Osteoporose unter Blutsverwandten aufgetreten, so stellt dies für die übrigen weiblichen Familienmitglieder ein mittleres Osteoporoserisiko dar. Eine familiäre Osteoporosehäufung gehört mit zu den wichtigsten Risikofaktoren.

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