Gynäkologie


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Hyperprolaktinämie: Die Wirkung von Prolaktin

Prolaktin ist ein Hormon aus der Hypophyse.

Hyperprolaktinämie ist der Fachbegriff für eine Erhöhung der Serumkonzentration von Prolaktin. Prolaktin ist ein Hormon, das im Hypophysenvorderlappen gebildet wird. Es hat vielfältige Aufgaben, die bis heute nicht alle erfasst sind. In Untersuchungen an Tieren wurden bisher 100 verschiedene Wirkungen nachgewiesen.

 

Viele Wirkungen sind noch gar nicht erforscht.

Beim Menschen sind vor allem die Wirkungen bei der Frau bekannt und untersucht. Prolaktin fördert Wachstum und Stoffwechsel der Brustdrüsen, beeinflusst den Wasserhaushalt, die Pigmentbildung und hat Auswirkungen auf das Elternverhalten. Nach einer Geburt regt es die Milchbildung und den Milchfluss der Brustdrüsen an und erhält in aufrecht. Es unterdrückt das Wiedereinsetzen des Regelzyklus, indem es die Funktion der Eierstöcke unterdrückt. Ein hoher Prolaktinspiegel verhindert den Eisprung.

 

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