Magen-Darm-
Erkrankungen

Alltägliche Magen- Darm- Beschwerden
Reizdarm
Helicobacter pylori

Hämorrhoiden
Speiseröhre
Magen
Darm

Leber, Galle und Pankreas
Enddarm-Leiden
Verstopfung

Integrative Gastroenterologie

 

Allgemeine Therapiemaßnahmen bei Reizdarm

Eine ursächliche Behandlung gibt es nicht

Bisher gibt es keine eindeutige und klare Ursache für das Reizdarmsyndrom. Auch eine Behandlung, die ursächlich die Beschwerden angeht, existiert bisher nicht. Die Behandlung orientiert sich deshalb an der Beseitigung einzelner Symptome der Betroffenen. Allerdings wird leider auch heute nur selten eine dauerhafte und befriedigende Befreiung von allen Symptomen erzielt.

 

Aufklärung ist ein wichtiger Teil der Therapie

Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung ist das ausführliche Gespräch zwischen Arzt und Patient. Der Betroffene muss über den Charakter seiner Beschwerden aufgeklärt und auch beruhigt werden. Ein Reizdarm ist keine bedrohliche Erkrankung. Eine gründliche Ausschlussdiagnostik (siehe Diagnostik bei Reizdarm) und das ausführliche und verständliche Durchsprechen der Untersuchungsergebnisse sind in diesem Zusammenhang bereits als ein Teil der Therapie anzusehen.

 

Äußere Einflüsse feststellen

Ein weiterer Punkt ist die Feststellung von äußeren Einflussfaktoren auf die Beschwerden des Betroffenen. Dazu können z. B. gehören die Ernährungsgewohnheiten, Stress, Arbeits- und Tagesrhythmus, Medikamente etc. Am besten ist es, wenn der Betroffene über einen längeren Zeitraum ein Tagebuch führt, in das er alle diese Komponenten einträgt, um so negative aber auch positive Effekte festzuhalten. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse helfen, die Lebensgewohnheiten so umzustellen, dass die Beschwerden positiv beeinflusst werden.

 

Entspannungsübungen

Entspannungsübungen und psychische Betreuung sowie Hilfestellung im Umgang mit Stress sind weitere Eckpfeiler der Therapie.

 

Ballaststoffe

Bei den Ernährungsgewohnheiten kann es bei Stuhlunregelmäßigkeiten hilfreich sein, die Zufuhr von Ballaststoffen zu erhöhen. Das bringt aber nicht bei allen Betroffenen die erwünschte Wirkung. In jedem Fall sollte die Zufuhr nur langsam gesteigert werden und immer mit einer ausreichenden Zufuhr von Flüssigkeit kombiniert werden. Weil Gelbildner (z. B. Hemicellulose, Pektine) weniger Gase bilden als Faserstoffe (z. B. Leinsamen, Weizenkleie), ist diese Form der Ballaststoffzufuhr bei Reizdarm häufig besser geeignet.

 

Medikamente und Phytopharmaka

Je nach Beschwerdebild können bei den Betroffenen zusätzlich unterschiedliche medikamentöse Therapieversuche sinnvoll sein. Pflanzliche Arzneimittel haben sich ebenfalls vielfach bewährt.

Top

Zur Übersicht
Reizdarm

Oder weiter mit: Was ist ein Reizdarm?  -   Häufigkeit und Bedeutung des Reizdarmsyndroms   -  Beschwerden bei Reizdarm  -  Erkrankungsursachen bei Reizdarm  -  Reizdarm Diagnosekriterien nach Rom-II und DGVS  -   Diagnostik bei Reizdarm  -  Allgemeine Therapiemaßnahmen bei Reizdarm  -   Symptomorientierte medikamentöse Therapie bei Reizdarm  -  Pflanzliche Arzneimittel bei Reizdarm  -  Kamille bei Reizdarm - Myrrhe bei Reizdarm - Kaffeekohle bei Reizdarm  -  Pfefferminze bei Reizdarm   - Selbsthilfe und Vorbeugung bei Reizdarm

Zur Übersicht
Erkrankungen von Dünndarm
und Dickdarm

 

Der Service Reizdarm wird
unterstützt durch
Repha - Biologische Arzneimittel
Klick zu Repha - Biologische Arzneimittel

 

Broschüre "Aus dem Schatz der Natur - Pflanzliche Hilfe bei Reizdarmsyndrom" als pdf. herunterladen.

Zum download hier klicken

Broschüre "Aus dem Schatz der Natur -
pflanzliche Hilfe bei Colitis ulcerosa und
Morbus Crohn" als .pdf kostenlos downloaden

 

Zum download hier klicken

Broschüre "Aus dem Schatz der Natur - Reisedurchfall pflanzlich vorbeugen und behandeln" als pdf. herunterladen

Zum download hier klicken
             




MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas