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Mund- und Zahnschäden
Mangelnde Versorgung mit Sauerstoff führt zu einer schlechten Wundheilung Durch einen hohen Blutzuckerspiegel kommt es oft zu einer mangelnden Sauerstoffversorgung, die bei Verletzungen dazu führt, dass Wunden schlechter heilen. Außerdem infizieren sich Wunden schneller als bei Menschen ohne Diabetes. (Vorgänge der Wundheilung finden Sie hier ausführlich beschrieben.) Häufig werden, wenn feine Nerven geschädigt sind, Wunden auch nicht so schnell bemerkt, wie das normalerweise der Fall ist.

 

Regelmäßige Kontrollen auch ohne Beschwerden Diese Veränderungen, die bei einem länger bestehenden Diabetes häufig auftreten, führen auch dazu, dass eine besondere Sorgfalt bei der Mund- und Zahnpflege wichtig ist. Diabetiker sollten regelmäßig zur Kontrolluntersuchung zum Zahnarzt gehen, auch wenn sie keine Beschwerden haben.

 

Sorgfältige Zahnpflege Bei der Zahnpflege ist es sinnvoll, eine weiche Zahnbürste und Zahnseide zu verwenden. Reinigen Sie die Zähne gründlich und regelmäßig. Die Zahnbürste sollte nach spätestens vier Wochen ausgewechselt werden.

 

Besondere Vorsicht bei Zahnersatz Bei Zahnersatz muss unbedingt darauf geachtet werden, dass er ganz genau passt. Es sollten keine Druckstellen im Mund entstehen. Sie könnten sich zu Wunden mit entsprechend schlechter Heilung entwickeln. Implantate als Zahnersatz sind für Diabetiker oft nicht empfehlenswert.

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