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Kurzinfo: Epidemiologie der Spätfolgen
Diabetische Retinopathie Typ 1:
  • Nach 5 Jahren 20 Prozent
  • Nach 20 Jahren 95 Prozent

Typ 2:

Etwa gleiche Verteilung, aber in ihrem Verlauf nicht so schwerwiegend.

 

Diabetische Nephropathie Typ 1: 30 - 50 Prozent, bei Typ 2 weniger.

 

Diabetische Neuropathie Weil hier eine erhebliche Bandbreite an Störungen vorliegen kann, ist die Statistik nicht einheitlich. Die Angaben schwanken zwischen 30 und 90 Prozent nach 10 Jahren, mit erheblichen Unterschieden in der Schwere der Symptomatik.

 

Diabetische Makroangiopathie Bei den Diabetikern ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, erheblich höher als bei anderen Menschen. Etwa 70  bis 80 Prozent der Diabetiker sterben an einer solchen Erkrankung, über die Hälfte davon an der koronaren Herzkrankheit (KHK). Deshalb ist die Makroangiopathie die "wichtigste" Folge eines Diabetes.

Je nach Krankheitsbeginn treten KHK und arterielle Verschlusskrankheiten in den Extremitäten oder im Gehirn (Schlaganfall) etwa 10 bis 20 Jahre früher auf als in der durchschnittlichen Bevölkerung mit gesundem Stoffwechsel. Diabetische Frauen ab 60 Jahren sind sehr viel häufiger betroffen als diabetische Männer in diesem Alter.

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Spätfolgen bei Diabetes

 




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