Gynäkologie


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Wie führe ich einen PMS-Kalender?
Die Mühe lohnt sich. Der PMS-Kalender sollte täglich über mehrere Monate geführt werden, um die Zusammenhänge mit dem Zyklusverlauf genau zu erfassen. Diese "Arbeit" ist notwendig. Schrecken Sie davor nicht zurück, denn die Mühe lohnt sich. Meistens stellt sich schnell eine Routine ein. Der PMS-Kalender verschafft Ihnen nicht nur einen guten Überblick über Ihren Zyklus und Ihre Bewerden. Sie lernen auch, ein gutes Körpergefühl zu bekommen, indem Sie ihren Körper und das seelische Befinden genau beobachten.

 

Wo liegen die Beschwerden ganz konkret. Der PMS-Kalender besteht aus drei Bereichen:

1. Beschwerden:

  • Niedergeschlagenheit, Traurigkeit
  • Innere Unruhe, Ängstlichkeit
  • Stimmungsschwankungen, Labilität
  • Reizbarkeit, Aggressivität
  • Interessenverlust, Lustlosigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Müdigkeit, Antriebslosigkeit
  • Gesteigerter Appetit
  • Heißhungerattacken
  • Gewichtszunahme
  • Schlafprobleme
  • Geschwollene Gliedmaßen
  • Blähungen
  • Unterleibskrämpfe, Kopf- und Rückenschmerzen
  • Schmerzen in der Brust
  • Andere
  • Körpertemperatur nach dem morgendlichen Aufwachen
  • Stärke der Menstruation (schwach, mittel, stark)

 

Welche störenden oder belastenden Einflüsse können Sie entdecken? 2. Zusammenhänge mit anderen Faktoren:
  • Ernährung
  • Schlaf
  • Körperliche Aktivität
  • Belastung im Beruf
  • Freizeit/Freunde
  • Partnerschaft
  • Sexualität
  • Alkohol/Medikamente
  • Andere

 

Persönliche Bewertung ist wichtig. 3. Beurteilung des jeweiligen Tages:
  • Zu welcher Uhrzeit ging es mir am besten?
  • Zu welcher Uhrzeit ging es mir am schlechtesten?
  • Wie viele Stunden ging es mir gut?
  • Sonstige Bemerkungen

 

Schaffen Sie sich Ihre eigenen Symbole. Rechts neben diesen Merkmalen befindet sich eine Tabelle mit den Tagen des Menstruationszyklus. Start ist der erste Tag der Menstruation. Für jeden Tag wird der Schweregrad der Symptome eingetragen z. B. mit Kürzeln wie „l" für leicht, „m" für mittel, „s" für stark und „ss" für „sehr stark". Möglich sind auch Symbole z. B. +/- Das bleibt jedem selbst überlassen. Vielleicht sollten Sie sich aber notieren, was Ihre Symbole bedeuten.

 

Frühestens nach 2 bis 3 Monaten kann ausgewertet werden. Zu Anfang erfordert das Ausfüllen ein wenig Übung, aber nach ein paar Tagen wird es oft schon zur Routine. Vor allem an „guten" Tagen werden die Notizen oft vergessen. Die sind aber genau so wichtig, wie die "schlechten" Tage. Zwei bis drei Monate sollten mindestens vergangen sein, bevor der PMS-Kalender ausgewertet werden kann.

Vorlagenformulare für Ihren PMS-Kalender zum Ausdrucken und Ausfüllen finden Sie hier:

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