Gynäkologie


Anatomie und Physiologie der weiblichen Geschlechtsorgane
Fehlbildungen der weiblichen Geschlechtsorgane
Lage- und Haltungsveränderungen der Gebärmutter

Gynäkologische Untersuchungen
Gynäkologische Operationen und Eingriffe
Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett
Endometriose
Entzündungen der weiblichen Geschlechtsorgane

Hormonsystem
Prämenstruelles Syndrom
Sexualstörungen der Frau
Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane
Unfruchtbarkeit der Frau
Verhütung
Wechseljahre

Häufige Erkrankungen :
Gesund Abnehmen
Akne
Blasenentzündung
Bulimie
Cellulite-Tipps
Diabetes
Herzerkrankungen bei Frauen
Magersucht
Multiple Sklerose
Osteoporose

Symptome bei PMS
Art und Schwere der Beschwerden sind individuell unterschiedlich. Die Beschwerden bei PMS sind individuell von Frau zu Frau unterschiedlich. Das betrifft nicht nur die Art der Symptome, sondern auch die Schwere. Trotzdem treten Gemeinsamkeiten in der Symptomatik des prämenstruellen Syndroms auf. Es kommt sowohl zu psychischen, als auch zu körperlichen Beschwerden. Charakteristisch für PMS ist, dass die Symptome immer einen typischen Verlauf aufweisen. Sie sind regelhaft und abhängig vom Menstruationszyklus. Besonders belastend sind sie meistens nur vor der Monatsblutung. Mit Beginn der Menstruation klingen die Beschwerden wieder ab.

 

Zu den körperlichen Symptomen bei PMS gehören:

 

Als psychische Symptome können auftreten.
  • Depressive Stimmung, Hoffnungslosigkeit, Verlust des Selbstwertgefühls
  • Erhebliche Stimmungsschwankungen ( Tränenausbrüche, Weinerlichkeit)
  • Angst- und Anspannungsgefühle, Nervosität
  • Reizbarkeit, Aggressivität, Feindseligkeit
  • Gefühl, überfordert zu sein und nichts mehr kontrollieren zu können
  • Verlust von Interessen, Lustlosigkeit
  • Erschöpfung
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Veränderungen im Appetit- und Durstverhalten

 

Psychische Beschwerden sind kein Grund, das prämenstruelle Syndrom als belanglos abzutun. Sie verursachen einen erheblichen Leidensdruck und sollten nicht einfach hingenommen werden. Psychische Beschwerden können genau so gezielt behandelt werden, wie körperliche Beschwerden.

 

Von diagnostischer Bedeutung ist die Regelhaftigkeit der Symptomatik. Beim PMS sollten zumindest einige der genannten psychischen wie auch einige körperliche Beschwerden in ausgeprägter Form und in zunehmendem Schweregrad vor der Menstruation auftreten und mit ihrem Beginn wieder abklingen. Für alle Frauen ist es aber in jedem Fall ratsam, einmal in jedem Zyklus die Brust selbst zu untersuchen. Professionelle Hilfestellung und Anleitung finden Sie im Ratgeber "Selbstuntersuchung der Brust", den Sie jetzt im MedizInfo®Shop - Servicecenter bestellen können.

Top

Zur Übersicht:
PMS
 

 




MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas