Gynäkologie


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Störungen während des Wochenbetts:
Venenthrombose

Ausführliche Informationen zur Thrombose finden bei MedizInfo® Venenleiden

Weiterhin besteht in der Zeit nach der Entbindung ein erhöhtes Risiko der Bildung von Blutgerinnseln in den Venen (Thrombose), meist in den Bein- und Beckenvenen. Hierfür sind mehrere Ursachen verantwortlich:

  • hormonell bedingte Erweiterung der Venen
  • verstärkte Gerinnungsneigung des Blutes
  • verminderter Blutfluss in den Beinvenen, insbesondere im Liegen
  • Schädigung der Beckenvenen im Rahmen einer erschwerten Geburt
  • Einschwemmung von Bestandteilen des Fruchtwassers und der Plazenta in den mütterlichen Blutkreislauf während der Geburt

 

Therapie

Eine Thrombose im Bereich der Bein- oder Beckenvenen macht sich durch eine Schwellung des betroffenen Beines mit rötlicher Verfärbung bemerkbar. Gelegentlich können auch Schmerzen auftreten. Die Therapie besteht in der Verabreichung gerinnungshemmender Medikamente.

 

Ausführliche Informationen zur Lungenembolie finden bei MedizInfo® Lunge und Atmung

Bei Fortschreiten einer Thrombose, beispielsweise bei nicht frühzeitig einsetzender Therapie, besteht die Gefahr einer Lungenembolie. Dabei wird ein aus einer Bein- oder Beckenvene stammender Blutpfropf mit dem Blutstrom bis in die Lunge gespült, wo er eine oder mehrere Lungenarterien verstopft. Dadurch kann nicht mehr genügend Blut zur Sauerstoffanreicherung in die Lunge gelangen, sodass es zu einer Sauerstoffmangelversorgung des Körpers und zum Gefühl der Luftnot kommt. Auch bei einer Lungenembolie besteht die Therapie in der Gabe gerinnungshemmender Medikamente, außerdem kann die medikamentöse Auflösung des Blutpfropfes erforderlich sein.

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