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Lokale Therapie der Psoriasis:
Salicylsäure

Salicylsäure löst Eiweiße auf und fördert so die Schuppenablösung.

Salicylsäure löst Eiweiße auf und erhöht die Wasserbindungskapazität der Haut. Sie wirkt außerdem gegen Pilze und Bakterien. Diese Eigenschaften führen dazu, dass Salicylsäure gut zur Schuppenablösung (Keratolyse) angewandt werden kann. Salicylsäure wird bei allen stark schuppenden Formen der Psoriasis vulgaris angewandt, um die Schuppen zu lösen. Nicht angewandt werden kann sie bei entzündeter Haut, bei Verletzungen oder Wunden. Auch schweres Leber- und/oder Nierenversagen ist eine Kontraindikation für die Anwendung. Kinder, Schwangere und Stillende dürfen ebenfalls nicht mit Salicylsäure behandelt werden.

 

Die Behandlung darf nicht großflächig angewandt werden.

Im Körper wirkt Salicylsäure potenziell giftig. Deshalb sollte es nicht großflächig angewandt werden. Die empfohlene Dosis sollte nicht überschritten werden. Salicylsäure inaktiviert Calcipotriol (siehe Vitamin-D-Analoga). Deshalb kann mit dieser Behandlung erst in einem Abstand von drei Tagen begonnen werden.

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Psoriasis - Schuppenflechte

 




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