Gynäkologie


Anatomie und Physiologie der weiblichen Geschlechtsorgane
Fehlbildungen der weiblichen Geschlechtsorgane
Lage- und Haltungsveränderungen der Gebärmutter

Gynäkologische Untersuchungen
Gynäkologische Operationen und Eingriffe
Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett
Endometriose
Entzündungen der weiblichen Geschlechtsorgane

Hormonsystem
Prämenstruelles Syndrom
Sexualstörungen der Frau
Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane
Unfruchtbarkeit der Frau
Verhütung
Wechseljahre

Häufige Erkrankungen :
Gesund Abnehmen
Akne
Blasenentzündung
Bulimie
Cellulite-Tipps
Diabetes
Herzerkrankungen bei Frauen
Magersucht
Multiple Sklerose
Osteoporose

Operative Therapie bei Gebärmuttersenkung

 

Wenn die konservativen Maßnahmen zur Therapie der Gebärmuttersenkung erfolglos bleiben oder die Senkung bereits weit fortgeschritten ist, kann eine Operation helfen.

 

Minimalinvasive Technik

Je nachdem, welche Strukturen betroffen sind, können mit einer Operation die vordere und/oder die hintere Scheidenwand mit einer Plastik rekonstruiert werden. Der Beckenboden wird gestrafft und die Gebärmutter an ihren Platz gebracht. Dies kann von der Scheide aus geschehen. Die Gebärmutter kann gegebenenfalls mithilfe einer Bauchspiegelung an die vordere Bauchwand oder an Nachbarorgane festgenäht werden (Hysteropexie). Diese Minimalinvasive Operation erfordert keinen großen Bauchschnitt.

 

Offene OP

Bei einer gleichzeitigen Harninkontinenz wird über einen Unterbauchschnitt zusätzlich die Lage der Blase korrigiert.

 

Hysterektomie

Bei Frauen, die nicht mehr im gebärfähigen Alter sind und die auch keinen besonderen Wert auf die Erhaltung ihrer Gebärmutter legen, kann eine Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) angewandt werden.

 

Kolpokleisis

In seltenen Fällen, wenn die betroffene Frau bereits sehr alt und nicht mehr sexuell aktiv ist sowie nur eingeschränkt operiert werden darf, kann ein Scheidenverschluss (Kolpokleisis) in Betracht genommen werden. Allerdings wird dieses Verfahren heute nur noch sehr selten durchgeführt.

 

Östrogenbehandlung

Vor einem operativen Eingriff sollte eine ca. sechswöchige Hormonbehandlung (Östrogene) durchgeführt werden. Durch die Hormonbehandlung verbessert sich die Struktur der Scheidenschleimhaut und die Heilung nach der Operation wird begünstigt.

Top

weiter mit: Rückwärtsneigung der Gebärmutter  - Gebärmuttersenkung und Gebärmuttervorfall: Was geschieht bei einer Gebärmuttersenkung?  -  Ursachen  -  Symptome  -  Diagnostik und konservative Therapie  -  Operative Therapie Naturheilkunde  -  Vorbeugung  -  Quellen

Zur Übersicht
Lage- und Haltungsveränderungen der Gebärmutter

 

 




MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas