Gynäkologie


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Diagnostik und Verlaufskontrolle der hypertensiven Schwangerschaftserkrankung

Frühzeitig sind Untersuchungen zur Kontrolle notwendig

Um eine hypertensive Schwangerschaftserkrankung rechtzeitig festzustellen, sollte jede Schwangere regelmäßig sorgfältig untersucht werden, insbesondere wenn sich bereits entsprechende Zeichen wie ein leichter Blutdruckanstieg abzeichnen. Zu den regelmäßig durchzuführenden Untersuchungen gehören:

  • Gewichtskontrolle
  • Suche nach Wassereinlagerungen
  • Blutdruckmessung
  • Untersuchung mit dem Wehenschreiber (Cardiotokographie, CTG), um Bewegungen und Herztätigkeit des Kindes zu beurteilen
  • Ultraschalluntersuchung des Kindes
  • Untersuchung des Urins auf das Vorhandensein erhöhter Eiweißmengen
  • Blutuntersuchungen (Leber- und Gerinnungswerte, Blutbild)

 

Ambulante Untersuchungen

Bei leichteren Verlaufsformen können diese Untersuchungen ambulant in einer frauenärztlichen Praxis durchgeführt werden, am besten einmal wöchentlich. Um den Verlauf der Erkrankung günstig zu beeinflussen, sollte die Schwangere auf körperliche Schonung, viele Ruhepausen und das Ausschalten von Stressfaktoren achten, sofern dies möglich ist. Der Arzt sollte eine Krankschreibung erwägen.

 

Einweisung ins Krankenhaus

Eine Einweisung in die Klinik sollte erfolgen, wenn eines oder mehrere der folgenden Merkmale zutreffen:

  • Blutdruck von mindestens 160 mmHg systolisch ("oberer" Wert) oder 100 mmHg diastolisch ("unterer" Wert)
  • Blutdruck von mindestens 140 mmHg systolisch oder 90 mmHg diastolisch, wenn zusätzlich eine erhöhte Eiweißausscheidung mit dem Urin besteht
  • erhöhte Eiweißausscheidung mit dem Urin sowie rasche Entwicklung von Ödemen oder Gewichtszunahme von mehr als 1 kg innerhalb von einer Woche
  • Zeichen der Mangelversorgung des Kindes bei der CTG- oder der Ultraschalluntersuchung

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