Neurologie - Erkrankungen des Nervensystems

Bücher zum Thema aussuchen Bücherliste: Neurologie

Neurologische Diagnostik
Amyotrophe Lateralsklerose
Kopfverletzungen und Schädel-Hirn- Trauma (SHT)
Verletzungen des Rückenmarks
Engpass-Syndrome
Epilepsie

Enzephalitis - Gehirnentzündung
Guillain-Barré-Syndrom
Hirnabszess
Koma
Meningitis - Hirnhautentzündung
Gehirn- und Rückenmarkstumoren

Herpes Zoster - Gürtelrose
Mononeuropathien
Multiple Sklerose
Polymyositis / Dermatomyositis
Progressive Muskeldystrophien
Myasthenia gravis pseudoparalytica

Myotonien
Parkinson Krankheit
Periphere Polyneuropathie (PNP)
Restless-Legs-Syndrom
Slow-Virus- Erkrankungen
Tremor - Zittern
Trigeminusneuralgie
Wetterfühligkeit

SHT

Kopfverletzungen und Schädel-Hirn- Trauma (SHT)

Schädelverletzungen mit Gehirnbeteiligung kommen sehr häufig vor. Von 100.000 Menschen sind jährlich 800 betroffen. Die Schwere der Verletzungen kann sehr unterschiedlich sein. Unter 40 Jahren ist ein Schädel-Hirn-Trauma die häufigste Todesursache. Die häufigsten Gründe für ein SHT sind Verkehrsunfälle, Stürze, Schläge, Arbeits- und Sportunfälle.
Definition und Einteilung
Der Schweregrad eine Kopfverletzung mit Gehirnbeteiligung wird anhand des Glasgow coma scale beurteilt.
Schädelverletzungen
Verletzungen am Kopf und Schädelbrüche heilen, auch wenn das Gehirn nicht betroffen ist, nicht immer komplikationslos aus.
Gehirnverletzungen
Gehirnerschütterung, -prellung oder -quetschung heilen nicht immer folgenlos aus.
Gehirnblutungen
Gehirnblutungen sind von außen nicht sichtbar und haben doch schwerwiegende Folgen.
Bücher zum Thema aussuchenBücherliste:
SHT
Erstmaßnahmen und Diagnostik
Bei Verdacht auf ein SHT ist Eile geboten. Es sollte ein Notarzt gerufen werden.
Verlauf und Prognose
Je länger eine Bewusstlosigkeit andauert, desto schwerwiegender können die Folgen sein.

 

Übersicht "Neurologie"

Übersicht "Kopf und Seele"




MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas