Haut und Haar

Anatomie und Physiologie der Haut
Akne
Allergien
Berufsdermatosen
Bakterielle Erkrankungen der Haut
Ekzeme - Juckflechte
Juckreiz

Haare und Haarerkrankungen
Haarausfall - Alopezie
Kleidung und Haut
Nagel und Nagelerkrankungen
Narben und Narbenbehandlung

Neurodermitis
Parasiten, Ungeziefer, Insekten
Hautpilze
Psoriasis
Sexuell übertragene Erkrankungen
Sonne, Hitze, Kälte
Symptome
Talg- und Schweißdüsen

Tattoos und Piercing
Bösartige Tumore
Gutartige Tumore
Verhornungsstörungen und Erbkrankheiten
Viruserkrankungen der Haut
Vitiligo
Wundmanagement

Neurodermitis: Lokaltherapie

Große Bedeutung für die Behandlung der Neurodermitis hat die Lokaltherapie, die direkte äußerliche Therapie der betroffenen Hautregionen. Sie zielt insbesondere darauf ab, die entzündliche Reaktion der Haut positiv zu beeinflussen und den Juckreiz zu lindern. Auch die auf den Hautveränderungen sich ansiedelnden Bakterien können durch entsprechende Therapiemaßnahmen beseitigt werden.

 

Lokal angewandte Substanzen wirken gezielt am Auftragungsort

Es gibt ein breites Spektrum lokal anzuwendender Substanzen aus verschiedenen Wirkstoffklassen. Lokale Anwendung hat den Vorteil, dass die Wirkung in der Regel nur am Auftragungsort entfaltet wird. Manche verwendete Wirkstoffe werden bei schweren Formen der Neurodermitis auch systemisch z. B. in Form von Tabletten angewandt. Dann entfalten sie Ihre Wirkung im ganzen Körper.

 

Die Auswahl muss individuell erfolgen

Je nach Schwere und Lokalisation der Erkrankung sollte vom Arzt eine individuell Auswahl getroffen werden. Hier ein Überblick über mögliche Wirkstoffe:

Top




MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas