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Ursachen einer Frühgeburt

Ursache oft unklar

Oftmals lässt sich keine genaue Ursache für die verfrühte Wehentätigkeit finden. Verschiedene Risikofaktoren können zusammentreffen und sich gegenseitig begünstigen. Natürlich muss es auch dann nicht zwangsläufig zu einer Frühgeburt kommen. Risikofaktoren erhöhen aber die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt.

 

Risikofaktoren

Risiken, die zu einer Frühgeburt beitragen können, sind:

  • Harnwegsinfektionen oder vaginale Infektionen der Mutter können Wehen auslösen und einen vorzeitigen Blasensprung verursachen.
  • Erkrankungen der Mutter können den Geburtshelfer zu einer vorzeitigen Entbindung zwingen.
  • Bei Mehrlingsgeburten kommt es aus kindlichen Gründen (z.B. Platzmangel oder unzureichende Versorgung) zu einer erhöhten Frühgeburtsrate.
  • Eine Zervixinsuffizienz bedeutet, dass der Verschlussapparat des unteren Uterussegmentes (Gebärmutterhals) nicht ausreicht, um die Schwangerschaft lange genug zu halten.
  • Bei einer Plazentainsuffizienz kommt es zu einem Missverhältnis zwischen den Bedürfnissen des Kindes und der Versorgungsleistung der Plazenta. Das kann zur Frühgeburt führen oder eine solche notwendig machen. Dabei kommt es zusätzlich zur Mangelgeburt.
  • Weitere Risikofaktoren sind das mütterliche Alter (unter 18 Jahren und über 35 Jahren), mehrere vorherige Geburten, Rauchen in der Schwangerschaft, seelischer oder körperlicher Stress, vorausgegangene Früh-, Tot- oder Fehlgeburten u.a.

 

Rauchen schädigt Mutter und Kind

Das Rauchen in der Schwangerschaft - auch Passivrauchen - belastet in nicht unerheblichem Maße die Gesundheit von Mutter und Kind. Vor allem das Rauchen zu Beginn einer Schwangerschaft erhöht das Risiko für eine Frühgeburt. Rauchen stört die Durchblutung und wirkt sich so negativ auf die Versorgung mit Nährstoffen und auf die Sauerstoffversorgung aus. Befragungen haben gezeigt, dass auch heute etwa 36 Prozent der Mütter in der Schwangerschaft rauchen.

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