Haut und Haar

Anatomie und Physiologie der Haut
Akne
Allergien
Berufsdermatosen
Bakterielle Erkrankungen der Haut
Ekzeme - Juckflechte
Juckreiz

Haare und Haarerkrankungen
Haarausfall - Alopezie
Kleidung und Haut
Nagel und Nagelerkrankungen
Narben und Narbenbehandlung

Neurodermitis
Parasiten, Ungeziefer, Insekten
Hautpilze
Psoriasis
Sexuell übertragene Erkrankungen
Sonne, Hitze, Kälte
Symptome
Talg- und Schweißdüsen

Tattoos und Piercing
Bösartige Tumore
Gutartige Tumore
Verhornungsstörungen und Erbkrankheiten
Viruserkrankungen der Haut
Vitiligo
Wundmanagement

Berufsdermatosen: Die Krankheit in Bildern

Der Weg zur Allergie ist in den meisten Fällen typisch und enthält fast immer folgende "Bestandteile":
  • Hautschutzmittel fehlen
  • keine oder mangelnde Aufklärung
  • Gewohnheit
  • Verbot von Hautschutzmaßnahmen (z. B. das Tragen von Handschuhen oder das Auftragen von Cremes)
  • erste Hautveränderungen werden ignoriert

 

Die Fingerzwischenräume sind besonders anfällig.Häufig beginnt die Erkrankung mit der Bildung von geröteten Hautstellen, oder von trockenen und verhärteten Hautstellen zwischen den Fingern. Diese Erscheinungen werden auch als Abnutzungsekzem bezeichnet und enstehen durch Überbelastung und Dauerbelastung der Haut sowie unzureichendem Hautschutz. Ein Abnutzungsekzem ist eine ideale und leichte Eintrittspforte für allergene Substanzen. In den Fingerzwischenräumen ist die Haut besonders anfällig, deshalb sollte man sich dort immer sorgfältig abtrocknen und eincremen.

 

Trockene und gerötete Haut mit Rissen und Verschorfungen.Werden diese leichten Hautveränderungen nicht behandelt, so können sich schnell spröde und rissige Hautstellen an der gesamten Hand entwickeln. Oft sind die Hände fleckig mit Rötungen und es lösen sich Hautfetzen.

 

Ekzembildung an den Händen.Es können sich Ekzeme entwickeln, die allgemein als eine entzündliche Reaktion der Haut auf schädigende Substanzen beschrieben werden. Zu den möglichen Entzündungsreaktionen gehören:
Akutes allergisches Kontaktekzem der HändeEntwickelt sich ein allergisches Kontaktekzem, so zeigen sich 24 bis 48 Stunden nach dem Kontakt mit dem auslösenden Allergen heftige Hautreaktionen. Es zeigen sich Rötungen, Schuppungen, Bläschen, Knötchen, Pusteln. Die Haut kann aufplatzen und nässen. In chronischen Fällen können sich schlecht heilende Risse in der Haut bilden, die sehr schmerzhaft sind. Die Hautfelderung kann sich vergröbern. Die Haut wird dicker. Auch Juckreiz und Brennen können auftreten.

 

Das allergische Kontaktekzem tritt akut dort auf, wo das Allergen in den Körper eingedrungen ist. Durch eine Verteilung über die Blutbahnen und die Lymphbahnen kann es aber auch zu einer Ausweitung der Reaktion auf andere Hautbereiche des Körpers kommen. Eine zusammenfassende Beschreibung des allergischen Kontaktekzems finden Sie hier.

Top

Zur Übersicht
Berufsdermatosen

 




MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas